managerSeminare 15 vom 01.04.1994

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Kundenorientierung: Millionenschaden in 15 Sekunden
  • Change Management: Macht Chaos kreativ?
  • Streßmanagement: Die optimale Spannung finden ...
  • Science & Faction: Weiterbildung für Nintendo-Kids
  • EDV und Organisation: Die Computerfalle
  • Tagungsgastronomie: Weniger ist mehr
  • Neue Wirtschaftsmodelle: „Das haben wir schon immer so gemacht...“
  • Geldwirtschaft: ... außer Kontrolle geraten
  • Assoziative Wirtschaft: Der Blick über den Tellerrand

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Kundenorientierung

Millionenschaden in 15 Sekunden

Sie gehörten ins Guinessbuch der Rekorde: In genau 15 Sekunden haben Deutschlands Verkäufer einen Millionenschaden verursacht. Im Nichtverkauf sind sie Spitze. Kein Wunder, denn sie trainieren es täglich. Und niemand im Unternehmen kümmert es. So kann Deutschlands Weg in die Dienstleistungsgesellschaft zur Talfahrt werden.
Change Management

Macht Chaos kreativ?

Die Innovationskraft und Kreativität des Menschen ist unerschöpflich. Größtes Hindernis: Wir nutzen unsere Kreativität und Innovationskraft hervorragend, wenn es darum geht, liebgewordene Prinzipien zu verbessern und damit zu verteidigen - auch wenn es an der Zeit wäre, neue Prinzipien zu installieren. Zentrale Fragestellung: Schaffen wir es, die Zukunft zu gestalten, oder schaffen wir es nur, uns mit ihren Auswirkungen zu arrangieren - also permanentes Krisenmanagement zu betreiben?
Streßmanagement

Die optimale Spannung finden ...

Mal ist die Feder zum Zerreißen gespannt, mal ist sie schlaff und ohne Kraft. Gesucht wird jene angenehme Mitte, jene optimale Federspannung, die sich genau zwischen der Anspannung und der Entspannung befindet.
Science & Faction

Weiterbildung für Nintendo-Kids

Was haben Nintendo, Birkenstock-Sandalen und Weiterbildung miteinander zu tun? Warum gibt es keine Seminare auf CD für Post-Pop-Nintendo-Kids?
EDV und Organisation

Die Computerfalle

Die Erwartungen an eine leistungsfähige EDV-Anlage sind schnell zusammengefaßt: Automatisierung von Arbeitsabläufen, Effizienzsteigerung bei Routinetätigkeiten, Rationalisierung und Zeitersparnis. Die „Nebenwirkungen” einer leistungsfähigen EDV auf interne Ablauforganisation und Unternehmensentwicklung werden jedoch meist unterschätzt und bergen unerwartete Überraschungen.
Tagungsgastronomie

Weniger ist mehr

Egal ob am Arbeitsplatz, unterwegs, als Ausrichter eines Seminars oder als Seminarteilnehmer: es besteht immer die Gelegenheit, Körper und Geist durch eine richtige Ernährungsweise fit zu halten. „Weniger ist mehr” lautet das Motto, denn zuviel Kaffee macht sauer und zuviel Nikotin, Zucker und Fett verkürzen das Leben.
Neue Wirtschaftsmodelle

„Das haben wir schon immer so gemacht...“

Die Marktwirtschaft steht auf dem Prüfstand. Massenarbeitslosigkeit, Staatsverschuldung und wachsende ökologische Probleme erfordern ein neues Denken, das sich nach dem Zusammenbruch des Kommunismus nicht mehr auf den bequemen Standpunkt zurückziehen kann, die bessere Alternative zur Planwirtschaft darzustellen. Die zentralen Herausforderungen sind, ein Wirtschaftssystem zu entwickeln, das wieder dem Menschen dient – und nicht umgekehrt – und das die Qualität wirtschaftlicher Wachstumsprozesse anstelle bloßer Quantität fördert.
Geldwirtschaft

... außer Kontrolle geraten

„Immer dann, wenn es in der ökonomischen Realität anders zugeht, als es die Modelle der Wirtschaftslehrbücher vorschreiben, sollten die Ökonomen, statt in der Rumpelkammer überholter Theorien herumzustöbern, nach den monetären Ursachen der Krise fahnden.”
Assoziative Wirtschaft

Der Blick über den Tellerrand

Das Modell der „Assoziativen Wirtschaft” bietet Überraschendes: Es baut völlig auf der unternehmerischen Intiative und Freiheit auf und macht gleichzeitig staatliche Einflußnahme in das Wirtschaftsleben unnötig.
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