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Artikel Flexpatriates
© Alexander Gatsenko / iStockphoto

Weltweit netzwerken

Flexpatriates

Er ist die Schnittstelle zwischen Arbeitgeber und Kunden im Ausland, sein Arbeitsplatz ist überall: am Flughafen, im Hotel, im Taxi, im Flugzeug. Die Rede ist vom Flexpatriate, der Alternative zum klassischen Expatriate. Unternehmen setzen immer häufiger auf die maximal flexiblen Mitarbeiter. Wie man Flexpatriates auswählt und unterstützt.
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Fördern ohne Grenzen

Führungskräfteentwicklung bei Wilo

Jeder Manager entscheidet selbst, in welche Richtung er sich qualifiziert. Wie sehr er sich für seine Entwicklung engagiert. Und welche Wege er dabei wählt. Kann ein PE-Konzept, das diesen Prinzipien folgt, funktionieren? Zumal über Ländergrenzen hinweg? Der Pumpenhersteller Wilo will es wissen. Ein Einblick in eine innovative Maßnahme, die Selbstverantwortung ernst nimmt.
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Artikel Cultural Intelligence
© nicolas / iStockphoto

Klug handeln ohne Grenzen

Cultural Intelligence

Die Globalisierung scheint die Unterschiede zwischen den Kulturen abzuschleifen. Ob Singapur, Los Angeles oder Berlin – zunehmend gilt: Im Business läuft der Hase überall gleich. Doch der Eindruck täuscht. In den Köpfen sind die kulturellen Unterschiede nach wie vor da, sie werden nur leichter übersehen. Das neue Konzept der Cultural Intelligence (CQ) beschreibt einen Weg, sie zu identifizieren und intelligent mit ihnen umzugehen.
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Denken ohne Grenzen

Kulturreflexives Coaching

Kulturelle Konflikte kommen in der Businesswelt sehr viel häufiger vor als gemeinhin angenommen. Denn nicht nur länderspezifische Denk- und Arbeitsweisen, sondern auch Unternehmens-, Abteilungs- und Teamkulturen sorgen für unter­schiedliche Erwartungen und mithin manches Missverständnis. Im kulturreflexiven Coaching werden diese aufgedeckt und der Klient in die Lage versetzt, sie auszuräumen.
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'Interkulturelle Kompetenz ist kein Allgemeingut'

Interview mit Geert Hofstede

Als Geert Hofstede 1965 anfing, an Umfragen unter IBM-Mitarbeitern in verschiedenen Ländern mitzuarbeiten, ahnte er nicht, was folgen würde: eine kleine Revolution. Denn seine auf den gewonnenen Daten aufsetzende Kulturforschung widerlegte die bis dato vorherrschende These, dass Management weltweit einheitlich praktiziert werden kann. Im März 2012 wird der Sozialwissenschaftler mit dem Life Achievement Award ausgezeichnet. managerSeminare traf ihn zum Gespräch.
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Die Welt vernetzen

Online-Tool für interkulturelle Trainings

Hofstedes fünf Dimensionen sind weltbekannt: Mit ihrer Hilfe lassen sich nationale Kulturen einordnen und vergleichen. Das dazu passende Online-Tool heißt Culture-in-the-Workplace-Questionnaire. Kurz: CWQ2. Es unterstützt Trainer und Berater dabei, die kulturellen Präferenzen ihrer Klienten festzustellen und eine Basis für weitere Maßnahmen zu schaffen. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt ein Einsatz bei der Umweltorganisation Greenpeace.
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Image of US-Americans and Australians: Personality Counts

Serie Business-English

Eines eint Amerika und Australien: Der Umgangston im Business ist in beiden Ländern weniger formell als in Deutschland. Doch lassen Sie sich deshalb nicht zu unangemessener Lockerheit verleiten. Denn in beiden Staaten gibt es abolute No-Gos – die Sie unbedingt beachten sollten.
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Trainieren im Reich der Mitte

Weiterbildungsmarkt China

Ein gigantischer Absatzmarkt, Heerscharen ebenso billiger wie qualifizierungsbedürftiger Arbeitskräfte und Unternehmen mit Nach holbedarf in Sachen Marktwirtschaft: Willkommen in China, dem zweiten Stopp auf unserer Weiterbildungsweltreise. managerSeminare hat nachgefragt, wie die Chancen deutscher Weiterbildungsanbieter im Reich der Mitte stehen und welche Hürden sie beim Eintritt in den chinesischen Markt nehmen müssen.
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Image of Germans: Beat the Cliché!

Serie Business-English

Deutsche gelten als pünktlich, effizient und disziplinert – aber bei Geschäftsessen will keiner mit ihnen am Tisch sitzen, denn sie haben auch den Ruf, humorlos und wenig unterhaltsam zu sein. Welche Vorurteile den „Krauts” noch begegnen und wie sie am besten damit umgehen, zeigt der aktuelle Teil unserer Serie Business-English.
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„Nichts ist wertvoller als gemeinsam erarbeitete Regeln“

Internationales Projektmanagement

Vom Brückenbauprojekt in China bis zum IT-Projekt im international aufgestellten Konzern: Projektmanagement wird zunehmend globaler – und damit schwieriger. Denn zu den „normalen“ Stolpersteinen der Projektarbeit kommen noch interkulturelle Schwierigkeiten hinzu. Ein Gespräch mit Hans-Erland Hoffmann. Als Berater für internationales Projektmanagement kennt er die Fallstricke.
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