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Artikel Transformation versus Change
© Foto: unpict/iStock

Veränderungsverwechslungen

Transformation versus Change

In der VUKA-Welt wird Veränderung nicht nur zur Gewohnheit. Sie wird auch vielfältiger. Wer gute Veränderungsbegleitung leisten möchte, muss vorab daher klären, worum es eigentlich geht. Entscheidend dabei ist die Differenzierung zwischen zwei Begriffen, die gern in einen Topf geworfen werden: Change und Transformation.
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Artikel Tutorial
© Stefanie Diers, © www.trainerkoffer.de

Change- oder Transformationsbegleitung?

Tutorial

Transfomation ist nicht gleich Change. Auch wenn beide Begriffe für Veränderung stehen, erfordern sie doch zum Teil unterschied- liche Kompetenzen und Haltungen – und konsequenterweise einen jeweils eigenen Fokus bei der Auswahl der entsprechenden Personalentwicklungsmaßnahmen.
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Artikel Change in Krisenzeiten
© Maarten Wouters/Getty Images

Spannungsfelder des Wandels

Change in Krisenzeiten

Ist es besser, den Wandel hierarchisch durchzuziehen oder ihn partizipativ zu gestalten? Ist es wichtiger, die Interessen der Shareholder im Blick zu halten oder die der Stakeholder? In Change-Prozessen gibt es zahlreiche Spannungsfelder, fünf von diesen sind in Krisenzeiten besonders relevant. Wie es gelingt, diese auszutarieren und so den aktuell wie individuell passenden Change-Weg zu finden. 
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Artikel Tutorial
© Stefanie Diers, © www.trainerkoffer.de

Changemanagement in Krisenzeiten

Tutorial

In Change-Prozessen eröffnen sich zahlreiche Spannungsfelder. Fünf von diesen erscheinen im Krisenkontext besonders relevant. Während in diesen normalerweise ein Mittelweg zwischen den entgegengesetzten Polen den größten Erfolg verspricht, ist es in kritischen Phasen sinnvoller, sich jeweils klar einer bestimmten Seite zuzuneigen.
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Artikel Interview mit Charles Jennings
© KMK/BEHRENDT&RAUSCH

Vom Kurs zur Ressource

Interview mit Charles Jennings

Lernen verändert sich. Längst besteht Personalentwicklung nicht mehr nur aus formalen Trainings, sondern setzt um, dass Lernen und Arbeiten zusammengehören. Einer, der schon lange für dieses Verständnis eintritt, ist Charles Jennings. Er arbeitet mit dem 70:20:10-Framework.
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