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Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Reguliert zu kommunizieren heißt, den eigenen Stress im Gespräch zu steuern und sich des inneren Zustands bewusst zu sein, aus dem heraus man spricht. Wer erkennt, durch welche Perspektive er kommuniziert, kann sein Verhalten gezielt anpassen. Sechs Hinweise, wie dies gelingt. zum Artikel
Artikel Social Fitness für Unternehmen © iStock.com/Dedraw Studio
Social Fitness für Unternehmen

Die Kunst der Verbundenheit

Ein kurzer Plausch in der Kaffeeküche, ein aufmunterndes Wort der Kollegin, eine ehrlich interessierte persönliche Nachfrage der Führungskraft ... Die Forschung nennt solche belebenden Mikrointeraktionen High Quality Connections. Sie sind ein wesentlicher Grund dafür, dass Mitarbeitende im Arbeitsleben Verbundenheit und Zusammengehörigkeit erleben. Doch gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten wird massiv unterschätzt, welchen Wert die kleinen Momente haben. Und auch, wie wichtig es wäre, das zu fördern, was ihnen zugrunde liegt – soziale Fitness. zum Artikel
Artikel Musterbruch © managerSeminare Verlags GmbH
Musterbruch

Dosierte Gegenwehr

Dass sich Organisationen verändern müssen, ist eine Binse. Doch warum tun sie sich trotz dieser Erkenntnis so schwer damit? Stefan Kaduk und Dirk Osmetz verorten den Grund in der Logik von Organisationen, die prinzipiell veränderungsfeindlich ist. Um dennoch Veränderung bewirken zu können, braucht es mutige Musterbrecher, die sich an die Exploration wagen und sich immunisieren gegen den Widerstand, der unweigerlich kommt. zum Artikel
Artikel Zusammenarbeit im Team © iStock.com/Feodora Chiosea
Zusammenarbeit im Team

KI als Führungsassistentin

Onboarding, gemeinsame Werte definieren, Reflexion im Arbeitsalltag verankern … So wichtig solche Maßnahmen zur Förderung der Zusammenarbeit sind, so häufig fallen sie im Teamführungsalltag unter den Tisch. Keine Zeit, keine Ressourcen, keinen Kopf dafür. Mit den neuen KI-Tools könnte sich das ändern, denn – richtig eingesetzt – erleichtern sie diese Aufgaben nicht nur, mit ihnen machen sie oft auch mehr Spaß. zum Artikel
Artikel Organisationale Leadership-Bedarfe reduzieren © iStock.com/sankai
Organisationale Leadership-Bedarfe reduzieren

Sparsam führen

Wenn in einer Organisation etwas nicht rundläuft, ist der erste – und oft auch einzige – Reflex der, dass nach mehr oder besserer Führung gerufen wird. Aber ist Führung wirklich immer die Lösung? Nein, sagen Judith Muster und Stefan Kühl. Die beiden Organisationsforscher und -berater empfehlen, genauer hinzuschauen. Woran aber erkennt man, wo Leadership-Einsatz gefragt ist und wo nicht? zum Artikel
Artikel Prozessionismus in der Wissensarbeit © Cagkan/stock.adobe.com
Prozessionismus in der Wissensarbeit

Workflows ohne Wert

Mehr Selbstbestimmung, sinnerfüllte Arbeit, Flexibilität, Produktivität und Kreativität – all das hat uns New Work versprochen. Und was haben wir bekommen? Überall klagen Arbeitnehmende über Stress, Frust, Gefühle der Leere und Sinnlosigkeit. In den Unternehmen stagniert derweil die Produktivität der Wissensarbeitenden. Und das alles trotz einer Überfülle an digitalen Tools und Prozessen, die die Arbeit eigentlich optimieren sollen. Oder gerade wegen dieser Tools und Prozesse? Markus Albers, Autor und Unternehmensberater, geht einem Verdacht nach. zum Artikel
Artikel Leadership-Erkenntnisse aus der Natur © iStock.com/SolStock
Leadership-Erkenntnisse aus der Natur

Lernen vom Acker

Leadership-Trainings im Wald und zwischen Ackerfurchen. Das mag esoterisch klingen, liefert aber Aha-Momente mit Impact. Plötzlich wird Führungskräften klar, wieso Vielfalt Resilienz schafft oder was es bedeutet, Change nachhaltig zu gestalten. Ob es die regenerative Landwirtschaft, der Wald oder der Tintenfisch ist: Die Natur steckt voller erhellender Metaphern, ermöglicht aufschlussreiche Perspektivwechsel, bringt Erdung und Erholung – und hat damit das Zeug, Haltung und Handeln von Führungskräften nachhaltig zu beeinflussen. zum Artikel
Artikel Schiedsrichter Deniz Aytekin über Führung © picture alliance/dpa | Bernd Thissen
Schiedsrichter Deniz Aytekin über Führung

„Respekt lohnt sich immer“

Vor fast 15 Jahren wurde Deniz Aytekin von Bundesligaspielern zum „schlechtesten Schiedsrichter der Saison“ gewählt. Eine Niederlage, die für den prominenten Spielleiter alles änderte: Aytekin begann, seine Führungsqualitäten kritisch zu hinterfragen. Heute zählt er zu den beliebtesten „Unparteiischen“ des deutschen Fußballs. Mit seinem bevorstehenden Abschied aus dem Profifußball blickt der Bundesliga-Schiedsrichter, der auch Unternehmer, Speaker und Buchautor ist, auf spannende Zeiten zurück und ist überzeugt: Von seinen Erfahrungen auf dem Fußballplatz können auch Führungskräfte einiges lernen. zum Artikel
Artikel Speakers Corner © Henning Angerer
In der Coachingszene klagt man gern darüber, wie sogenannte Pseudo-Coachs den Ruf der Branche gefährden, indem sie das Label Coaching auf jedes noch so hanebüchene Angebot kleben. Dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des Coachingsverbandes dvct Lars-Peter Linke zufolge fehlt es den Wehklagen jedoch an Selbstreflexion. Statt die Schuld im Außen zu suchen, sollten sich auch Anbieter, die sich professionellen Richtlinien verpflichtet fühlen, auch einmal an die eigene Nase fassen. Denn, so Linke: Auch sie haben bewusst oder unbewusst zur Verwässerung des Coachingbegriffs beigetragen. zum Artikel
Artikel Führung meets Coaching © managerSeminare Verlags GmbH
Führung meets Coaching

Die Trichter-Technik

​Martin Wehrle schildert, wie sich mithilfe einer Methode aus dem Coaching Gespräche so aufziehen lassen, dass alle über das Gleiche reden und die wichtigsten Punkte, die im Raum stehen, wirklich zur Sprache kommen.​ zum Artikel
Artikel Schlauer lernen © managerSeminare Verlags GmbH
Schlauer lernen

Entblöden wir uns!

​Henning Beck erklärt, wie wir dem „Brain-Drain-Effekt“ des Handys entkommen. ​ zum Artikel
Artikel Testgelesen © managerSeminare Verlags GmbH
Ob Digitalisierung, geopolitische Umbrüche oder der Fachkräftemangel – Unternehmen stehen heute unter enormem Veränderungsdruck. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen sie klare Strategien, die nicht nur zukunftsorientiert, sondern auch umsetzbar sind. Doch wie lassen sich Strategien in einem dynamischen Umfeld entwickeln und erfolgreich in die Praxis überführen? Drei neue Bücher liefern Antworten. zum Artikel
Artikel Silvia Ziolkowski in Characters © Arthur Görges
Silvia Ziolkowski ist seit über 20 Jahren als Unternehmenscoach tätig. Ihr Herzensthema ist die Zukunft, u.a. unterstützt sie mittelständische Unternehmen und Selbstständige bei der Entwicklung tragfähiger Zukunftsbilder. Das Thema Zukunft greift sie auch als Rednerin, Podcasterin und Autorin auf. Darüber hinaus leitet die ehemalige GSA-Präsidentin das Mentoringprogramm „Frauen in Führung“ im Senat der Wirtschaft. Im Interview erzählt sie, was sie auch mal werden wollte, wen sie gern beraten würde und was sie als nächstes lernt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Viele Organisationen wollen bessere Zusammenarbeit – aber ihnen fehlen die konkreten Hebel, um Beziehung und Verbindung systematisch zu fördern. Dabei gibt es erprobte Wege, wie Social Fitness auf struktureller Ebene gestärkt werden kann. Fünf einfache, aber zentrale Hebel. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
KI kann für Teams zu einer wesentlichen Unterstützung werden – wenn die Tools verantwortungsvoll und klug eingesetzt werden. Ein kurzer Fahrplan, wie der gemeinsame Einstieg in die KI-Nutzung gelingt. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Nicht immer ist Führung der beste Weg, um auf organisationale Herausforderungen zu antworten. Aber immer dann, wenn es nicht möglich oder explizit nicht gewollt ist, via Organisationsstruktur Unklarheiten zu beseitigen und einen Orientierungsrahmen für Handlungen und Entscheidungen zu geben, ist Führung nötig. Was viele Organisationen dann aber wiederum vergessen, ist die Tatsache, dass jemand, der führt, auch mit den notwendigen Mitteln ausgestattet sein muss, um Einfluss nehmen zu können. Drei Denkanstöße zum Thema Einflussfaktoren. zum Artikel
Artikel Tutorial © Johannes Sauer/trainerkoffer.de
Wissensarbeit steckt in der Krise: zu viel Koordination, zu wenig Wertschöpfung. Chats, Tools und Meetings erdrücken die Kreativität und Produktivität. Was helfen könnte? Ein neues Konzept gelingender Arbeit, das sich auf fluide Zusammenarbeit, Plattformmodelle und die Entfaltung individueller Talente stützt. Was es mit einer solchen „Applied Adhocracy“ auf sich hat – und wie man sie als Organisation etablieren kann. zum Artikel
Artikel Tutorial © Stefanie Diers/trainerkoffer.de
Urlaubswandern in den Alpen, Familienausflug in den Wald, Einkaufen beim Biobauern: Natürlich sind Führungskräfte immer mal wieder in Kontakt mit der Natur – und ahnen oft gar nicht, wie sehr ihnen das auch auf der beruflichen Ebene weiterhilft. Sechs positive Effekte, die die Natur auf das Leadership-Denken-, -Handeln und -Dasein hat. zum Artikel
Artikel Daniel Tunggul über aktuelle Herausforderungen im BGM © iStock.com/Olha Furmaniuk
Daniel Tunggul über aktuelle Herausforderungen im BGM

„Viel hilft viel“

Gesunde Mitarbeitende sind die Voraussetzung für gute Unternehmensergebnisse, Produktivitätssteigerung und Innovationen. Das ist eine Binse. Dennoch arbeiten viele Mitarbeitende an der Belastungsgrenze – mental und psychisch gestresst und gefordert durch ständige Restrukturierungen, schnelle Arbeitstaktung und einem Overload an digitalen Tools. Wie Unternehmen ihr BGM ausrichten müssen, um hieran etwas zu ändern, erklärt Daniel Tunggul, Mitgründer und CSO der Gesundheits-Benefits-Plattform machtfit. zum Artikel
Artikel Wechseljahre in Unternehmen © iStock.com/Yulia Sutyagina
Wechseljahre in Unternehmen

Vom Tabu zur Aufgabe

Wechseljahre – jede Frau erlebt sie, doch in Unternehmen sind sie weitestgehend tabuisiert. Dabei betreffen sie Millionen Beschäftigte mitten in ihrer Karriere, mitunter mit weitreichenden gesundheitlichen Einschränkungen. Wie Unternehmen damit umgehen, entscheidet nicht nur über die Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeiterinnen, sondern auch über deren Karrierechancen und Verbleib im Unternehmen. Doch wie kann es gelingen, das Thema aus der Tabuzone zu holen? zum Artikel
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