managerSeminare 44 vom 31.08.2000

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Reciprocal Management: Hand in Hand
  • Motivation: Zahlen spornen an
  • Kommunikationsfallen: Zu viele E-Mails für Dich
  • Trainingselemente: Spielbares
  • Seminar-Marketing: Profit mit Profil
  • Online-Seminare: Der E-Faktor im Training
  • Der Blick ins ich: Was taugen Psychotests?
  • Appreciative Inquiry: Aus Erfolgen lernen
  • Interkulturelle Trainings: Der weite Weg zur Verständigung
  • Evaluation: Rechnen Sie mit dem Erfolg

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Reciprocal Management

Hand in Hand

Der Mitarbeiter fördert seinen Chef, weist ihn auf Fehler hin und fühlt sich für ihn verantwortlich. Undenkbar? Keineswegs, glaubt die Landsberger Beraterin und Trainerin Manuela Dollinger. Sie befürwortet eine Führungskultur, in der Vorgesetzte und Mitarbeiter gleichermaßen voneinander lernen. Reciprocal Management nennt sie ihren Ansatz, den sie in managerSeminare vorstellt.
Motivation

Zahlen spornen an

Viele Führungskräfte klagen über wenig unternehmerisch denkende Mitarbeiter, setzen bei ihren Motivationsbemühungen auf die Beeinflussung der 'Soft Facts' – und wundern sich über den ausbleibenden Erfolg. Controlling-Expertin Johanna Joppe weiß, wie Motivation besser funktioniert: durch harte Fakten.
Kommunikationsfallen

Zu viele E-Mails für Dich

E-Mail, Internet und Intranet – die elektronischen Medien sollen die Arbeit im Büro erleichtern. Tatsächlich versinken aber viele Manager in der Informationsflut, verzetteln sich in Details, können Wichtiges nicht von Unwichtigem trennen. managerSeminare zeigt, wie elektronische Medien effektiv genutzt werden können.
Trainingselemente

Spielbares

Nicht neu, aber 'in': Der Einsatz von Spielen im Seminar steht hoch im Kurs. Das soeben im Verlag managerSeminare erschienene Buch 'Spielbar' stellt im Trainingsalltag erprobte Spiele vor: von Anwendern für Anwender. Herausgeber Axel Rachow gewährt uns einen Einblick.
Seminar-Marketing

Profit mit Profil

Socken, Autos, Pfirsiche kann man vor dem Kauf anschauen, prüfen, befühlen – für Seminare gilt das nicht. Umso stärker ist der Trainer gefordert: Er muss andere Wege finden, um seine Leistung transparent zu machen und potenzielle Kunden vom Nutzen zu überzeugen. PR-Berater Bernhard Kuntz erläutert, wie sich verkaufen lässt, was keiner sehen kann.
Online-Seminare

Der E-Faktor im Training

Teledozent, Teletutor, Telecoach – E-Learning hat der Weiterbildungsbranche bereits einige neue Begriffe für die Trainertätigkeit beschert. Was aber bedeutet der Vormarsch von Computer und Web Based Trainings für die Trainer? managerSeminare zeigt, welche neuen Aufgaben auf sie zukommen.
Der Blick ins ich

Was taugen Psychotests?

Geheimniskrämerei und abstruse Blicke in die Psyche – was mit Persönlichkeitstests oft automatisch verbunden wird, trifft auf seriöse Verfahren nicht zu: Sie sind transparent und zeigen, wie ein Kandidat sich selbst einschätzt. Doch was leisten die Tests im Einzelnen? Und wie führt man sie richtig durch? Hinweise gibt Diplom-Psychologe Oliver Mühlhaus.
Appreciative Inquiry

Aus Erfolgen lernen

Die Methode knüpft an Spitzenleistungen an und will Spitzenleistungen hervorbringen, sie ist ein Werkzeug der Organisationsentwicklung und gilt als Motor für Veränderungsprozesse: Die Rede ist von Appreciative Inquiry (AI). Wie der amerikanische Ansatz mit der Intention 'Think positive' funktioniert, schildert Organisationsentwicklerin Carole Maleh.
Interkulturelle Trainings

Der weite Weg zur Verständigung

Zeitdruck, Selbstverständlichkeit oder Kostenfrage? Gründe gibt es viele, warum Mitarbeiter nicht in interkultureller Kompetenz geschult werden. Dabei gehört die Zusammenarbeit mit Mitarbeitern fremder Nationen längst zum Alltag. managerSeminare erläutert unabdingbare Voraussetzungen eines wirksamen interkulturellen Trainings.
Evaluation

Rechnen Sie mit dem Erfolg

'Zu aufwendig!”, 'Praxisfern!”, 'Nicht vergleichbar!”: Um Ausreden ist man in Unternehmen nicht verlegen, wenn es darum geht, die Evaluation von Weiterbildung zu verhindern. Und doch ist es für Personalentwickler inzwischen zu einer Legitimationsfrage geworden, die Effektivität ihrer Arbeit nachzuweisen. Evaluationsexperte Wolfgang Beywl zeigt, wie die ungeliebte Erfolgsmessung in Angriff genommen werden kann.
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