managerSeminare 197 vom 25.07.2014

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Mitarbeitermotivation: Was treibt wirklich an?
  • Systemische Moderation: Das Ganze im Griff
  • Soziales Wissensmanagement: Sortiertes Rauschen
  • Markus Albers über die Zukunft der Wissensarbeit: 'Wir wollen selbstbestimmt arbeiten'
  • Personaldiagnostik: Assessment Center reloaded
  • Rhetoriktraining extra hart: Per Tortur zur Bravour
  • Active Sourcing: Auf Mitarbeiterpirsch
  • Albert Camus in der Serie 'Philosophie für Manager': Absurd, aber glücklich
  • Jürgen Hesse über Kuschelkulturen: 'Die Firma soll sich nicht als Familie aufspielen'
  • Moralisches Missverständnis: Die soziale Marktwirtschaft ist tot
  • Testgelesen: Neue Bücher zum Thema Arbeitszufriedenheit
  • Arno Fischbacher im 'characters': 'Walk the Talk'
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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Mitarbeitermotivation

Was treibt wirklich an?

Um Mitarbeiter zu motivieren, muss man sie begeistern, schwören die einen. Das Wichtigste sind gute Anreizsysteme, glauben die anderen. Wieder andere sind überzeugt: Man kann Mitarbeiter nicht motivieren. Wahrscheinlich gibt es im Feld Führung kein Thema, zu dem mehr gesagt wurde und in dem gleichzeitig mehr Fragen offen sind, als zu dem der Motivation. Die wichtigsten Antworten.
Systemische Moderation

Das Ganze im Griff

'Systemisches Denken – das ist nur was für Berater und Coachs!' Wer das glaubt, liegt weit daneben. Tatsächlich hilft das systemische Denken auch Führungskräften, und das in vielen Situationen des beruflichen Alltags. Kombiniert mit Moderationstools ermöglicht der systemische Blick ein Verfahren, das neue Perspektiven erschließt, Partizipation bewirkt und tragfähige Lösungen herbeiführt: die systemische Moderation.
Soziales Wissensmanagement

Sortiertes Rauschen

Kopfmonopole aufbrechen, das ist das Ziel eines neuen Wissensmanagements, das mithilfe von sozialen Medien das verteilte Wissen aller Mitarbeiter bündeln will. Damit in den Netzwerken nicht nur kommunikatives Rauschen entsteht, sondern effizient Informationen ausgetauscht werden, müssen sich die Unternehmen ändern – und räumen zahlreiche Barrieren der Wissensteilung aus dem Weg.
Markus Albers über die Zukunft der Wissensarbeit

'Wir wollen selbstbestimmt arbeiten'

Es soll ein Befreiungsschlag sein: Mit dem 'Manifest für ein neues Arbeiten' ruft eine Gruppe Wissensarbeiter Unternehmen dazu auf, ihnen mehr Freiheit in der Arbeitsgestaltung zu gewähren. Der Politologe Markus Albers hat an der Deklaration mitgeschrieben. Im Interview mit managerSeminare erläutert er die zentralen Forderungen.
Personaldiagnostik

Assessment Center reloaded

Assessment und Development Center sind ein alter Hut, unter dem sich nichts tut? Von wegen! Diese Tools der Personalauswahl und Potenzialanalyse haben sich nach ihrer Etablierung in den 90er-Jahren enorm weiterentwickelt: Kürzer und schneller sind sie geworden, dazu angereichert um Coachingfunktionen. Wie AC und DC zeitgemäß zu gestalten sind, schildert HR-Berater Michael Paschen.
Rhetoriktraining extra hart

Per Tortur zur Bravour

Es gilt als das härteste und teuerste Rhetoriktraining Europas: das Seminar von Matthias Pöhm. 17 Reden müssen die Teilnehmer halten. Binnen zwei Tagen. Vor über 100 Leuten. 5.600 Euro bezahlen sie hierfür – und selbst das Publikum greift in die Tasche. managerSeminare wollte wissen: Was passiert hier eigentlich? Eine Reportage.
Active Sourcing

Auf Mitarbeiterpirsch

Weil herkömmliche Stellenanzeigen kaum noch Rückläufer produzieren, gehen Firmen in die Offensive. Sie suchen potenzielle Mitarbeiter im Netz und sprechen sie gezielt an. Active Sourcing heißt der Ansatz, bei dem detektivischer Spürsinn und Vorsicht gefragt sind. Denn der Grat zwischen willkommener Ansprache und nerviger Belästigung ist schmal.
Albert Camus in der Serie 'Philosophie für Manager'

Absurd, aber glücklich

Das Sein ist absurd, sagt Albert Camus. Was pessimistisch klingt, ist in Wirklichkeit der Aufruf zu einem intensiven Leben: Statt einen höheren Sinn zu suchen und sich an Ziele und Ideen zu klammern, plädiert der französische Existenzphilosoph für die selbstbewusste Gestaltung der Gegenwart.
Jürgen Hesse über Kuschelkulturen

'Die Firma soll sich nicht als Familie aufspielen'

Menschen sehnen sich danach, dass ihre sozialen Bedürfnisse auch am Arbeitsplatz befriedigt werden: das Bedürfnis nach Wertschätzung, nach Autonomie, Verbundenheit, Status und einer spezifischen Rolle. Nicht wenige Unternehmen haben das erkannt und versuchen, ihre Mitarbeiter mit entsprechenden Maßnahmen an sich zu binden und zu motivieren. Allerdings steckt hinter dem familiär wirkenden Arbeitsklima oft eine unschöne Intention: Die Firma will sich ihre Mitarbeiter gefügig halten. Karrierecoach Jürgen Hesse warnt daher vor Unternehmen, die sich als Familie aufspielen.
Moralisches Missverständnis

Die soziale Marktwirtschaft ist tot

Ulf D. Posé ist Ehrenpräsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. Für managerSeminare wirft er in seiner Kolumne 'Der ethische Kompass' regelmäßig einen kritischen Blick auf unser tägliches Handeln in Wirtschaft und Beruf, hinterfragt die Normen, die uns dabei leiten, und stellt allgemein akzeptierte Wertvorstellungen auf den Prüfstand.
Testgelesen

Neue Bücher zum Thema Arbeitszufriedenheit

Wann macht Arbeit Spaß, und kann man den Spaßfaktor beeinflussen? Wann ist es für mehr Zufriedenheit bei der Arbeit sinnvoll und erlaubt, sich abzugrenzen und 'Nein' zu sagen? Und wie gelingt es, sich auf die wirklich wesentlichen Dinge zu konzentrieren und seine Arbeit dadurch positiv zu erleben? Antworten auf diese Fragen bieten vier neue Bücher zum Thema Arbeitszufriedenheit.
Arno Fischbacher im 'characters'

'Walk the Talk'

Der Stimmcoach, Speaker und Autor erzählt im Interview, welcher beruflichen Herausforderung er sich gern stellen würde, wie sein Arbeitsplatz aussieht und warum er niemals den Jahreskongress des Clubs 55 verpasst.
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