Wissen

Markus Albers über die Zukunft der Wissensarbeit

'Wir wollen selbstbestimmt arbeiten'

Es soll ein Befreiungsschlag sein: Mit dem 'Manifest für ein neues Arbeiten' ruft eine Gruppe Wissensarbeiter Unternehmen dazu auf, ihnen mehr Freiheit in der Arbeitsgestaltung zu gewähren. Der Politologe Markus Albers hat an der Deklaration mitgeschrieben. Im Interview mit managerSeminare erläutert er die zentralen Forderungen.
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Im Einzelnen geht es um folgende Themen und Fragen:
  • Technik als Trigger: Warum ausgerechnet ein Softwarekonzern Kulturbotschafter wird
  • Freiheitsdruck: Warum Unternehmen Wissensarbeitern Feiräume gewähren müssen
  • Intergenerationale Sehnsucht: Warum nicht nur die Jungen mehr Freiheitsgrade wollen
  • Halbzeit: Warum uns die Übergangsphase vom Alten zum Neuen besonders schwer fällt
  • Mythos Home-Office: Weshalb das Zu-Hause-Arbeiten wenig mit neuen Arbeitsformen zu tun hat
  • Smart Working: Wie fortschrittliche Firmen Konflikte, die durch die größere Offenheit entstehen, bewältigen
  • Chef nicht obsolet: Warum es bei höheren Freiheitsgraden der Mitarbeiter starke Führungskräfte braucht
  • Lernaufgabe: Welche neuen Kompetenzen es braucht, um mit der neuen Freiheit im Arbeitsleben zurechtzukommen

Extras:
  • Ein Manifest für neues Arbeiten: Die Deklaration von Microsoft Deutschland
  • Literaturtipps: Kurzrezension eines Buchs zum Thema 'Loslassen können' und Hinweis auf einen Fachartikel über den Wandel in der Arbeitswelt
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 197, August 2014, Seite 32-36
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