management&training 04/00 vom 01.04.2000

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Coaching: Bedarf an persönlicher Beratung wächst
  • Coaching: Geheimnis Coaching - Warum sich niemand outet
  • Coaching: Die fünf Phasen des Entwicklungsprozesses
  • Coaching: Systemische Aufstellungen in Organisationen
  • Weiterbildung: Das Scheibenwischer-Modell bei der Espe Dental AG
  • Personalentwicklung: Mitarbeitermotivation im Krankenhaus
  • Evaluation: Transfer in die Praxis sichern
  • Weiterbildung: Lernen außerhalb der Arbeitszeit
  • Recht: Konkrete Richtlinien vereinbaren
  • Weiterbildungsmarkt: Trainingsbranche ist in Bewegung
  • Motivation: Die Tagung als sinnliche Lernerfahrung

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Coaching

Bedarf an persönlicher Beratung wächst

Hohe Ziele, dramatische Coaching-Stories und vollmundige Beteuerungen, was Coaching alles leisten kann, heizen den Weiterbildungsmarkt an. Doch selten wird erforscht, ob Coaching überhaupt das hält, was es verspricht. Böning-Consult hat 1989 und 1998 zwei Untersuchungen zum Bekanntheitsgrad, zu Anwendungsfeldern und zum Erfolg von Coaching in Deutschland durchgeführt. Über die interessanten Ergebnisse im Zeitvergleich berichtet Uwe Böning.
Coaching

Geheimnis Coaching - Warum sich niemand outet

management & training hat Anne-Claire Oosenbrugh und Konrad Lenniger von der Training Systems GmbH gebeten, herauszufinden, ob einer ihrer Kunden bereit wäre, sich zu seinem persönlichen Coaching-Prozess namentlich zu äußern. Leider war niemand bereit dazu. Offenbar hängt dem Coaching ein Makel an, worüber die Autoren in diesem Erfahrungsbericht sinnieren.
Coaching

Die fünf Phasen des Entwicklungsprozesses

Die einzelnen Phasen der Coaching-Arbeit und ihre praktische Umsetzung werden in diesem Beitrag methodisch erläutert. Werner Vogelauer schildert einen fünfphasigen Ablauf, wobei sich jedes einzelne Gespräch sinnvollerweise in mehrere Abschnitte gliedert. Diese Anregungen sind für alle Beteiligten am Coaching-Prozess eine wertvolle Praxishilfe.
Coaching

Systemische Aufstellungen in Organisationen

Die Methode, die aus der Familientherapie stammt, wird nun auch auf innerbetriebliche Fragestellungen übertragen. Kristine Erb bietet systemische Aufstellungen für Unternehmen als Ergänzung zu klassischen Trainings und prozessbegleitenden Methoden an.
Weiterbildung

Das Scheibenwischer-Modell bei der Espe Dental AG

Unternehmen setzen verstärkt auf Prämiensysteme und gezieltes Kompetenztraining ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte. Die Espe Dental AG hat als weltweit agierender Arbeitgeber ein Personalentwicklungsmodell eingeführt, das in diesem Beitrag ausführlich dargestellt wird.
Personalentwicklung

Mitarbeitermotivation im Krankenhaus

Der Kostendruck auf Krankenhäuser ist nach wie vor hoch. Trotzdem führte das Auguste-Viktoria-Krankenhaus in Berlin Mitarbeiterbefragungen ein, um Führungsmängel zu erkennen und die Mitarbeiter gezielt weiterzubilden.
Evaluation

Transfer in die Praxis sichern

Der Nutzen einer Weiterbildungsveranstaltung hängt wesentlich davon ab, was nach dem Besuch vom jeweiligen Teilnehmer in die Praxis umgesetzt wird. Dr. Wolfgang Feige geht in diesem Beitrag der Frage nach, wie es um die Transferorientierung der Weiterbildung steht, und wer für den Transfer verantwortlich ist.
Weiterbildung

Lernen außerhalb der Arbeitszeit

Weiterbildungsmaßnahmen finden zunehmend in der Freizeit statt. Für Unternehmen bestehen hier vielfältige Möglichkeiten, ihre Mitarbeiter zu fördern: Sie reichen von der finanziellen Unterstützung über die bezahlte Freistellung bis hin zur Bereitstellung von Büchern oder Software zum Selbstlernen.
Recht

Konkrete Richtlinien vereinbaren

Engagiert ein Unternehmen einen Trainer, gilt es, die vertraglichen Modalitäten exakt festzulegen. Nur so kann man sich vor unliebsamen Überraschungen schützen und im Fall von schlechten Leistungen Regressansprüche erheben.
Weiterbildungsmarkt

Trainingsbranche ist in Bewegung

Neue Trends sorgen für Dynamik auf dem Weiterbildungsmarkt. Gudrun Schulz berichtet über neue Entwicklungen, besonders im Rahmen der Internationalisierung und des Einzuges der neuen Medien im Bereich Training.
Motivation

Die Tagung als sinnliche Lernerfahrung

Bei herkömmlichen Tagungen treten Referenten vor eine große Gruppe. Der Lernerfolg wird vermindert,wenn die Teilnehmer nicht aktiv zuhören. Um mehr Inhalte aufnehmen und behalten zu können,werden mit neuen Gruppenformen,wie dem GTG-System,die Tagungen zum Erlebnis.
Wir setzen Analyse-Cookies ein, um Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Diese Cookies werden nicht automatisiert gesetzt. Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie hier.
Akzeptieren Nicht akzeptieren
nach oben Nach oben