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Beitrag von Claudia Thonet aus managerSeminare 344, November 2026
Der Selbstcheck ist bewusst nicht als Bewertung einzelner Personen gedacht, sondern als Reflexionsinstrument für das gesamte Team. Entscheidend sind dabei weniger perfekte Punktzahlen als die Gespräche, die durch unterschiedliche Wahrnehmungen entstehen. Genau dort werden häufig die eigentlichen Entwicklungshebel sichtbar.
Der größte Fehler besteht darin, den Check wie ein Audit zu behandeln. High Performance entsteht nicht durch Bewertung, sondern durch gemeinsame Reflexion. Deshalb empfiehlt sich folgendes Vorgehen: Jede Person beantwortet den Check zunächst allein, und die Unterschiede in den Bewertungen werden dann anschließend gemeinsam besprochen. Die Bewertung erfolgt, indem jede Aussage auf einer Skala von 1 bis 5 eingeschätzt wird. Dabei bedeutet ...
1 = trifft kaum zu