Führen auf Augenhöhe

Chefsache Coaching

Die aktuelle Ausgabe des Extraheftes Coaching behandelt folgende Themen: Präsenzcoaching: So werden Sie sichtbar Walter Schwertl über das Misslingen von Coachingprozessen Jörg Middendorf über die Selbstverantwortung von Coachingkunden E-Coaching-Tools: Die virtuellen Helfer Das Teamogramm: Die Teamgeschichte als Quelle der Teamzukunft Das Kompetenznetz: Der Chef als Teamcoach Mitarbeitercoaching: In ungewohnter Rolle
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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Präsenzcoaching

So werden Sie sichtbar

Wir alle haben Facetten – wie eine unsichere oder hektische Seite –, die uns nicht gefallen und die wir zu überspielen suchen. Dadurch erreichen wir in der Praxis oft das Gegenteil, wir lenken die Aufmerksamkeit auf sie. Sinnvoller ist es, diese Seiten zu zeigen – und zwar so, dass sie für uns wirken, statt gegen uns. Wie das gelingt …
Walter Schwertl über das Misslingen von Coachingprozessen

In manchen Coachings geht es zu wie beim TÜV

Coaching gilt als effektive Problemlösungsmethode, eine Erfolgsgarantie gibt es aber nicht. Immer wieder scheitern Coachingprozesse, nur werden diese Fälle meistens nicht kolportiert. Walter Schwertl kennt trotzdem viele, denn er ist Vorsitzender einer Beschwerdestelle für Coachingkunden. Im Interview schildert er die Gründe für Coachinghavarien und erklärt, wie Unternehmen und Führungskräfte diesen entgegensteuern können und sich im Fall der Fälle verhalten sollten.
Jörg Middendorf über die Selbstverantwortung von Coaching-Kunden

Für den Coaching-Erfolg ist der Klient selbst verantwortlich

Dipl.-Psych. Jörg Middendorf leitet das Büro für Coaching und Organisationsberatung (BCO) bei Köln. Er ist Coachausbilder, Senior Coach (DBVC), Professional Certified Coach (ICF) sowie Herausgeber der ältesten Langzeitstudie zum deutschen Coachingmarkt.
E-Coaching-Tools

Die virtuellen Helfer

Coaching findet heute auch auf elektronischem Weg und in virtuellen Räumen statt. Denn das macht die Inanspruchnahme der Beratung flexibler. Allerdings sind die Tools, die das ermöglichen, sehr unterschiedlich. HR-Manager sollten sich daher schlau machen: Welches Tool passt am besten zu den Vorstellungen des Unternehmens?
Das Teamogramm

Die Teamgeschichte als Quelle der Teamzukunft

Das Verständnis für die Teamgeschichte stärken und ein motivierendes Teamentwicklungsziel formulieren – dafür können Teamleiter das Teamogramm nutzen. Es führt die Teammitglieder in die Zeit zurück, als sie ins Team kamen und belebt ihre Wünsche und Visionen von damals.
Das Kompetenznetz

Der Chef als Teamcoach

Wenn es darum geht, die Zusammenarbeit in Teams zu verbessern, wird fast immer zuerst darauf geschaut, wo die Probleme liegen. Das Tool Kompetenznetz setzt woanders an: an dem, was gut funktioniert. Das sorgt für ein positives Klima im Team und motiviert die Mitglieder, die Weichen so zu stellen, dass es künftig noch besser läuft.
Mitarbeitercoaching

In ungewohnter Rolle

Das Modell gilt als extrem anspruchsvoll, setzt sich aber trotzdem zu­nehmend durch: Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter coachen. Was für diese besondere Form des Coachings spricht und wie sie gelingt.
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