Inspiration

Serie Systemische interventionen
Serie Systemische interventionen

Grenzen setzen und besser gestalten

Wer sich über Dinge ärgert, die er oder sie nicht ändern kann, verschwendet wertvolle Energie. Besser ist es deshalb, sie bisweilen einfach auszublenden. Denn wer den Fokus auf das verschiebt, was geht, gewinnt - zumindest gefühlt - neuen Gestaltungsspielraum. Das gilt auch für Teams. Die passende Intervention, um dies zu vermitteln, stellt Anja Wiggenhauser vor.
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Die 'Gelassenheit, Dinge hinzu­nehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.' – diese Formulierung, die  dem US-Theologen Reinhold Niebuhr zugeschrieben wird, kennt wohl jeder. Trotzdem erleben wir immer wieder Menschen – Kolleginnen, Mitarbeiter oder Kundinnen und Kunden – die über Situationen nur schimpfen, ohne in Richtung Veränderung oder Verbesserung auch nur einen Schritt weiterzukommen. Und wie oft ertappen wir uns selbst dabei, wie wir uns über Dinge ärgern oder den Kopf zerbrechen, die wir gar nicht beeinflussen können?

Solche Gefühle sind typisch, wenn wir uns im äußersten Kreis des Modells 'Circle of Influence' von Stephen R. Covey bewegen. In diesem äußeren 'Circle of Concern' verorten wir Dinge, die uns interessieren und beeinflussen, z.B. politische Ereignisse, Unternehmensentscheidungen oder das Wetter – die wir selbst aber nicht beeinflussen können. Je mehr wir uns auf solche Aspekte ...
Autor(en): Anja Wiggenhauser
Quelle: Training aktuell 06/19, Juni 2019, Seite 16-19
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