managerSeminare 74 vom 26.02.2004

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Persönlichkeitsentwicklung: Der Weg der Veränderung
  • Moderation heute: Vertreibung aus dem Karten-Paradies?
  • Rollenspiele im Training: Alles andere als Theater
  • Qualitätsmanagement in der Weiterbildung: Den Lerner im Blick
  • Story Telling im Training: Mit Geschichten bewegen
  • Personalentwicklung in Russland: Entdeckungen im Osten
  • Competitive Intelligence: Angriff auf das Unternehmenswissen
  • Status quo der Personalentwicklung: Mitarbeiter-Urteil: mangelhaft

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Persönlichkeitsentwicklung

Der Weg der Veränderung

Methoden, die schnelle Veränderungen versprechen, sind irreführend, betont Christoph Eichhorn. Der Supervisor stellt klar: Selbstentwicklung funktioniert nicht von heute auf morgen. Und auch ein attraktives Ziel vor Augen, die viel beschworene Vision, hilft bloß bedingt weiter. Wer sein Verhalten ändern möchte, muss vielmehr Geduld beweisen und lernen, mit Hindernissen umzugehen. Wie aber sieht der realistische Weg zur Selbstentwicklung im Einzelnen aus?
Moderation heute

Vertreibung aus dem Karten-Paradies?

Sie ist zwar schon in den siebziger Jahren entstanden, aber heute aktueller denn je. Entwickelt wurde sie, um aus 'Betroffenen Beteiligte zu machen', heute steht sie vornehmlich unter dem Diktat Effektivität. Die Rede ist von der Moderation. Jochem Kießling-Sonntag beschreibt aktuelle Einsatzfelder aus seiner eigenen Moderationspraxis und erläutert die veränderten Anforderungen an Moderatoren.
Rollenspiele im Training

Alles andere als Theater

Rollenspiele haben es in sich: Richtig eingesetzt helfen sie Seminarteilnehmern, problematische Situationen im Unternehmensalltag zu lösen, sie erleichtern die Wissensverarbeitung und schaffen Zugang zu neuen Themen. Doch längst nicht immer reagieren Teilnehmer begeistert, wenn es heißt 'Führen Sie jetzt ein Rollenspiel durch!'. Wie aus skeptischen Teilnehmern enthusiastische Rollenspieler werden.
Qualitätsmanagement in der Weiterbildung

Den Lerner im Blick

Die Qualitätsleitmodelle ISO 9000 und EFQM haben Konkurrenz bekommen - zumindest, was den Weiterbildungsbereich betrifft. Denn seit kurzem gibt es ein überregionales Qualitätsmodell, das speziell für die Weiterbildung entwickelt wurde: die Lernerorientierte Qualitätstestierung (LQW). Was leistet das neue Modell? Wo liegen die Stärken und Schwächen des LQW? managerSeminare hat nachgefragt.
Story Telling im Training

Mit Geschichten bewegen

Geschichten fesseln und bewegen, sie machen Schwieriges begreifbar und geben den Impuls, über sich und sein Verhalten nachzudenken. Aus diesem Grund eignet sich das Geschichtenerzählen besonders in Coaching und Training. Ein Einblick in das Einsatzspektrum und konkrete Praxistipps eines erfahrenen Trainers zeigen, wie Trainer und Coaches mit Geschichten arbeiten können.
Personalentwicklung in Russland

Entdeckungen im Osten

Die Öffnung des Ostens nach dem Westen und die wachsende Internationalisierung von Unternehmen erfordern Maßnahmen, die noch vor 15 Jahren undenkbar waren: die Einführung westlicher PE-Instrumente und Trainings in Russland. Die kulturbedingten Herausforderungen dieses Unterfangens beleuchten die PE- und Russland-Expertinnen Olga Semidelichina und Dr. Claudia Harss.
Competitive Intelligence

Angriff auf das Unternehmenswissen

Abends an der Bar becircst eine schöne Frau den Außendienstler. Folglich quatscht dieser wichtige Unternehmensinfos aus. Was sich anhört wie eine Szene aus James Bond, ist längst Unternehmensrealität. Auch wenn es nicht immer der Spionage-Klassiker ist, versuchen immer mehr Unternehmen mit mehr oder weniger legalen Mitteln, Informationen über ihre Mitbewerber zu sammeln. Competitive Intelligence heißt der Fachbegriff dazu.
Status quo der Personalentwicklung

Mitarbeiter-Urteil: mangelhaft

Zurzeit wird allerorts der baldige wirtschaftliche Aufschwung prognostiziert. Die Stimmung der Mitarbeiter in Deutschlands Unternehmen aber ist schlecht. Insbesondere mit dem, was ihnen die Personalentwicklung in ihren Firmen bietet, sind die Angestellten unzufrieden. Wie eine aktuelle Studie zeigt, scheint dies den Personalern allerdings bislang entgangen zu sein.
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