managerSeminare 28 vom 01.07.1997

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Charisma: Leadership - Königsweg der Führung?
  • Tagungsstätten: Nur die Gäste fehlen
  • Trainingskompetenz: Trainer 2000 - mindestens Herkules?
  • Technologie und Wissen: Informationen nutzen statt Daten verarbeiten
  • Organisation und Wissen: Vom Informationsfluß zum Know-how-Transfer
  • Wissens-Transfer: Vom Mitarbeiter zum Mitdenker

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Charisma

Leadership - Königsweg der Führung?

Ob verbindliche Führungsleitlinien, situativer oder kooperativer Führungsstil - Führungskonzepte kommen und gehen. Was bleibt, ist das Führungsproblem. Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und in Krisensituationen wird dann der Ruf nach charismatischen Führungspersönlichkeiten laut. Ihnen traut man zu, für eine Neuorientierung zu sorgen, Mitarbeitern den notwendigen Halt zu geben und sie für neue Ziele zu motivieren. Leadership - so der amerikanische Begriff für charismatische Führungsfähigkeiten - als der Königsweg der Führung?
Tagungsstätten

Nur die Gäste fehlen

Ständiger Ausbau der Kapazitäten trotz abnehmender Nachfrage: Der Konkurrenzdruck im Tagungsstättengeschäft wird zunehmend größer. Insbesondere die Stadthallen haben zu kämpfen, unterliegen sie doch den allgemeinen Sparzwängen der Haushalte. Gefragt sind neue Wege, um mit dem knappen Budget wirtschaften zu können und sich letztlich im Wettbewerb zu profilieren.
Trainingskompetenz

Trainer 2000 - mindestens Herkules?

Vor nicht allzu langer Zeit waren die Aufgaben noch klar verteilt. Die Unternehmensberater kamen, sahen und analysierten. Dann gingen Sie wieder. Die Trainer trainierten. Doch längst lösen sich diese Grenzen auf. Auftraggeber verlangen heute 'maßgeschneiderte' Lösungen, möglichst 'aus einem Guß'. Ein Unternehmensberater muß seine Expertise auch implementieren können. Doch damit beginnt er, im Arbeitsfeld der Trainer zu 'wildern'. Die Konsequenz: Trainer entdecken ihrerseits ein neues Betätigungsfeld, versprechen ihren Klienten verstärkt 'Beratung und Training'. Stellt sich die Frage: Kann dieser Anspruch von beiden Seiten auch eingelöst werden?
Technologie und Wissen

Informationen nutzen statt Daten verarbeiten

Je besser der schnelle Transfer von Daten in Informationen und schließlich in wettbewerbsentscheidendes Wissen gelingt, desto günstiger ist die Ausgangslage im globalen Markt. Mehr denn je entscheidet dabei die Qualität der Verständigungs- und Entscheidungsprozesse über Flexibilität und Konkurrenzfähigkeit. Voraussetzung dazu ist ein professionelles Informationsmanagement, das durch den richtigen Technologieeinsatz unterstützt wird.
Organisation und Wissen

Vom Informationsfluß zum Know-how-Transfer

Ein guter Informationsfluß sowie ein freier Informationszugang sind die Grundlage aber keine Garantie für erfolgreiches Wissensmanagement. Wie nimmt der einzelne Mensch Informationen wahr, wie verarbeitet und nutzt er sie? Erkenntnisse über die Informationsverarbeitung eines Organismus liefern wertvolle Anhaltspunkte, wie eine Organisation beschaffen sein muß, um Informationen in Innovationen umzusetzen.
Wissens-Transfer

Vom Mitarbeiter zum Mitdenker

Hat sich die Informationsgesellschaft schon überlebt? Information, so lautet jedenfalls das Paradigma des Computerzeitalters, ist neben Arbeit, Kapital und Boden zum vierten Produktionsfaktor avanciert. Doch welchen Wert hat sie in einer Zeit, in der wir uns alle darüber beklagen, daß wir der Fülle der Informationen nicht mehr Herr werden? Schicksalsergeben fügen wir uns der Informationsflut, die tagtäglich über unseren Schreibtisch hereinbricht.
Wir setzen Analyse-Cookies ein, um Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Diese Cookies werden nicht automatisiert gesetzt. Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie hier.
Akzeptieren Nicht akzeptieren
nach oben Nach oben