managerSeminare 02 vom 01.01.1991

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Science & Faction: Der Mythos des Cyberspace
  • Trainer-Netzwerke: TOKOM - Partner: ein Netzwerk aus Beratern, Moderatoren , Trainern
  • Team Management in den 90er Jahren: Im Team unschlagbar!
  • Teammanagement: Vielfalt macht erfolgreich

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Science & Faction

Der Mythos des Cyberspace

Unter Künstlern und Computercracks, Wissenschaftlern und Neuronauten entsteht derzeit ein neuer Mythos, der die Kraft hat, eine ganze Generation zu prägen: der Mythos des Cyberspace. Eine von Computern geschaffene, virtuelle Realität, die über Spezialbrille und sensorbestückte Handschuhe Mensch und Maschine so miteinander verbindet, daß das Nervensystem überlistet wird und die 'künstlichen' Bilder für 'real' gehalten werden.
Trainer-Netzwerke

TOKOM - Partner: ein Netzwerk aus Beratern, Moderatoren , Trainern

TOKOM? Hinter diesem Kürzel verbirgt sich der Ausdruck 'Themen-Orientierte KOMmunikation'. Der zunächst abstrakt erscheinende Begriff beschreibt eine Arbeitsweise, die ihren Ursprung in der Verknüpfung von Moderation mit Grundprinzipien des Controlling hat.
Team Management in den 90er Jahren

Im Team unschlagbar!

Mit dem heutigen Führungssystem ist es kaum möglich, eine reibungslose Zusammenarbeit zustandezubringen, um den komplexen Aufgaben und Problemen Herr zu werden. Die Zeit ist reif für bewußtes und systematisches Team-Management. Schwierigkeiten in und Widerstände gegen Teams lassen sich beseitigen, wenn man die Grundregeln und Werkzeuge kennt und nutzt. Wir stellen sie Ihnen auf den folgenden Seiten vor.
Teammanagement

Vielfalt macht erfolgreich

Wer es versteht, seine persönlichen Stärken optimal in das Team einzubringen, kann den Erfolg des Teams multiplizieren. Das Problem: die meisten Menschen wissen ihre Stärken weder einzuschätzen noch umzusetzen. Struktogramm, Team-Design und Herrmann-Dominanz-Instrument versprechen mit ihren unterschiedlichen Ansätzen Abhilfe. Wir haben unser Team mit Hilfe dieser Instrumente beispielhaft durchleuchten lassen. Uns interessierte in erster Linie die Frage, ob die Ergebnisse glaubwürdig sind, in den Schlußfolgerungen vergleichbar oder völlig unterschiedlich und ob sie das Team tatsächlich repräsentieren.
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