Management

Teammanagement

Vielfalt macht erfolgreich

Wer es versteht, seine persönlichen Stärken optimal in das Team einzubringen, kann den Erfolg des Teams multiplizieren. Das Problem: die meisten Menschen wissen ihre Stärken weder einzuschätzen noch umzusetzen. Struktogramm, Team-Design und Herrmann-Dominanz-Instrument versprechen mit ihren unterschiedlichen Ansätzen Abhilfe. Wir haben unser Team mit Hilfe dieser Instrumente beispielhaft durchleuchten lassen. Uns interessierte in erster Linie die Frage, ob die Ergebnisse glaubwürdig sind, in den Schlußfolgerungen vergleichbar oder völlig unterschiedlich und ob sie das Team tatsächlich repräsentieren.
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Um das Selbstverständliche vorwegzunehmen: mangelndes Fachwissen im Team kann man nicht dadurch kompensieren, daß man die Ergebnisse der drei Instrumente optimal umsetzt. Struktogramm, Team-Design und Herrmann-Dominanz-Instrument (HDI) liefern lediglich Erkenntnisse hinsichtlich bereits vorhandener Begabungs-Potentiale, bevorzugter Arbeits- und Verhaltensweisen, Führungsfähigkeiten und der Art und Intensität des zwischenmenschlichen Kontakts. Von daher dürften die Ergebnisse, obwohl die Instrumente von unterschiedlichen konzeptionellen Grundlagen ausgehen (Struktogramm und HDI berufen sich auf Erkenntnisse der Gehirnphysiologie, Team-Design stützt sich auf Arbeiten von C.G. Jung), durchaus vergleichbar sein, keinesfalls sollten sie sich in ihren Schlußfolgerungen für die Optimierung der Teamarbeit widersprechen. Schließlich geht es in unserem Beispiel immer um ein und dasselbe Team.
Autor(en): Jürgen Graf
Quelle: managerSeminare 02, Januar 1991, Seite 30-35
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