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Übersicht AnsprechpartnerImmer häufiger fallen Beschäftigte wegen psychischer Erkrankungen im Job aus. Das geht aus einer Analyse der DAK hervor, für die Arbeitsunfähigkeitsdaten von rund 2,2 Millionen erwerbstätigen DAK-Versicherten ausgewertet wurden. Die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen wie Depressionen, Angst- oder Anpassungsstörungen stiegen im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um neun Prozent an und erreichten damit einen Höchststand. Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) sieht deshalb verstärkten Handlungsbedarf: Gefordert werden mehr Prävention, ein stärkerer Arbeitsschutz in Unternehmen sowie eine verlässliche psychotherapeutische Versorgung.
Beitrag von Janine Dengel aus managerSeminare 344, November 2026