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Human Resources

Wohlbefinden wird zum Wettbewerbsfaktor

„Work hard, play hard“? Schnee von gestern – das besagt zumindest eine Studie von Wellhub, einem Anbieter für Gesundheits- und Fitnesssoftware, für die über 5.000 Vollzeitbeschäftigte befragt wurden. Demnach geben 89 Prozent der Befragten an, bessere Leistungen bei der Arbeit zu erbringen, wenn sie ihr Wohlbefinden priorisieren, und 85 Prozent würden sogar erwägen, ein Unternehmen zu verlassen, dessen Fokus nicht auf dem Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden liegt. Treibende Kraft hinter dieser „Wellbeing-First“-Mentalität ist laut Studie dabei ein noch nie dagewesenes Maß an Stress und Überlastung, das gerade jüngere Menschen betrifft. So hat der Stress für mehr als die Hälfte der Generation Z und der Millennials im Jahresvergleich zugenommen, verglichen mit 47 Prozent der Gen X und 38 Prozent der Babyboomer. Wohlbefinden wird demnach zur Talentstrategie für Unternehmen, halten die Autorinnen und Autoren fest: Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten sie Wohlbefinden in ihre Unternehmenskultur, die Führungspraxis und tägliche Routinen einbetten.

Die vollständige Studie kann unter msmagazin.info/337Wellbeing angefordert werden.

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