Lernen

Coachinggruppen

Zusammen komme ich weiter

Gemeinsam geht vieles leichter – das gilt auch für die Reflexion der eigenen Führungsrolle, für die persönliche Weiterentwicklung oder die Suche nach einem Ausweg in Konflikten. Welche Effekte der regelmäßige Besuch einer Coachingruppe haben kann, wie dort gearbeitet wird und wie sich eine eigene Gruppe gründen lässt.
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Inhalt:
  • Ich bin nicht so der Gruppentyp: Was hinter Gruppenverweigerung wirklich steckt
  • Ähnliche Erfahrungen, anderes Unternehmen: Die ideale Besetzung einer Coachinggruppe
  • Funktionale Friktionen: Wie gegensätzliche Persönlichkeitstypen sich gegenseitig fordern und fördern
  • Perspektivwechsel durch indirekte Kommunikation: Die Methode des Reflecting Teams
  • Latentes Dauerlernen: Wie Gruppenprozesse die emotionale Intelligenz fördern


Zentrale Botschaft:
Ob Unklarheit über die eigenen Ziele, der Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung oder ein konkreter Konflikt – ganz gleich, welches Anliegen die Führungskraft ins Coaching geführt hat, ein Thema taucht im Prozess häufig auf: der Wunsch, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Dieses Bedürfnis steckt wohl in jedem Menschen. In einem speziellen Coachingformat kann dieses Bedürfnis erfüllt werden – in sogenannten Coachinggruppen. Diese gibt es in der selbstorganisierten Variante oder in der durch einen Coach angeleiteten.

Extras:

  • Der Weg zur Coachinggruppe
  • Literaturtipp
Autor(en): Nadjeschda Taranczewski
Quelle: managerSeminare 207, Juni 2015, Seite 12-16
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