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Geld macht Beine. Zumindest legt diesen Schluss eine Studie im Auftrag des Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathons nahe. Gut 3.900 Läufer sind im Vorfeld des am 26. Oktober stattfindenden Laufs befragt worden. Und siehe da: Statistisch gesehen gibt es einen Zusammenhang zwischen beruflicher Karriere und Bestzeiten beim Marathon.
Läufer mit einem Jahreseinkommen von mehr als 500.000 EUR haben die schnellsten persönlichen Bestzeiten. Geringverdiener indes laufen laut Studie im Schnitt 16 Minuten langsamer als Topverdiener. Erklärungen für diesen Zusammenhang liefert die Studie nicht, wohl aber einen guten Aufhänger für die 2008 zum ersten Mal ausgelobte Wertung: den Marathon-Manager, den sich die Business Performance Academy ausgedacht hat. (siehe auch Blog-Eintrag vom 29. September)