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Übersicht AnsprechpartnerFührungskräfte treffen Entscheidungen, moderieren Besprechungen, präsentieren Ergebnisse und legen fest, welche Informationen weitergegeben werden – soweit das herkömmliche Führungsverständnis. Doch wie sinnvoll und wirkungsvoll ist das überhaupt? Das Werk ‚Das Ende der Führung?‘ stellt dieses weit verbreitete, pauschale Führungsverständnis radikal infrage und fragt: Braucht es wirklich eine Person, die all diese Rollen in sich vereint?
Autor Johannes Thönneßen plädiert dafür, Aufgaben in Organisationen entlang der tatsächlichen Kompetenzen, Haltungen und Anliegen der jeweiligen Personen zu verteilen, statt sie automatisch an eine formale Führungsposition zu binden. Entlang von 23 Fragen und Denkanstößen entwickelt er praktische Lösungsansätze für dynamische, zukunftsfähige Organisationen.
Themen wie Entscheidungskompetenz, Delegation, Meetingmanagement und der Umgang mit VUKA-Bedingungen werden dabei ebenso aufgegriffen wie grundlegende Fragen zu Werten, Selbstführung und Zukunftskompetenz. Das Buch versteht sich explizit nicht als Aufruf, Führung abzuschaffen, sondern als Einladung, das eigene Führungsverständnis kritisch zu überdenken.
Als Teil der Reihe ‚Leadership kompakt‘ eignet sich das Buch für Führungskräfte aller Ebenen ebenso wie für Personalentwicklerinnen, Trainer und Beraterinnen, die Führung in ihren Organisationen neu denken möchten. Buchbegleitende Arbeitsmaterialien zum Download unterstützen die praktische Umsetzung der vorgestellten Impulse.
Ein Buch, das viele Dinge in Frage stellt und genau damit sehr gute Anregungen liefert, über die Führungsarbeit von Morgen nachzudenken.
Gut dargestellt, in einem ansprechenden Schreibstil verfasst, zieht der Autor die Leser/innen in seinen Bann. Den Inhalt erlebe ich bereichernd.
Stephan Gingter (www.tatkraft.ag) im BDVT-Newsletter Juni 2023 (www.bdvt.de)
Ein Anstoß, die eigene Führung zu überdenken und da wo Sie können, Veränderungen und Modernisierungen zu erwirken.
Versteht man es nicht als einen Aufruf, Führung gänzlich abzuschaffen und lässt man sich auf die Theorien des Autors ein, so ergeben sich für den Leser viele Impulse für die eigene Tätigkeit.
Joachim Becker in der Buchempfehlung der www.controllerspielwiese.de
Ein wirkungsvolles Buch für Menschen, die stimulierende Nebenwirkungen schätzen, um selber zu wirken.
Am Ende bleiben mir zahlreiche unbeantwortete Fragen im Kopf – und einige gute Ideen, um Führungskräfte fit für zukünftige Herausforderungen zu machen.
Der Coach Horst Lempart (www.horstlempart.de)
Ein lesenswertes Buch? Ja, auf jeden Fall. Zumindest bietet es sehr viel Diskussionsbedarf.
In dieser Form so intensiv beschreiben kann es nur ein Führungskräfteentwickler, der Tag für Tag mit den Sorgen und Nöten von Managern, Teamleitern, Leadern zu tun hat.
Sigrid Frank (www.franklincovey.de) auf Thalia
Ich empfehle diese Buch, weil es mich zum Nachdenken über das Thema Führung angeregt hat ...
Ideen und Konzepte für eine Führung, die in die heutige Welt passt. Diese sind fundiert und gut durchdacht und geben dem Leser viele Impulse für seine eigene Tätigkeit.
Tomas Bohinc auf Amazon
Insgesamt ein anregendes Buch mit interessanten Fragestellungen und ebensolchen Konklusionen.
In 23 griffigen Kapiteln wird je eine These bzw. Fragestellung diskutiert, am Ende eines jeden Kapitels wird die Essenz in einem Kasten für den schnellen Leser grafisch aufbereitet.
Mercedes Mende (www.mercedes-mende.de) auf Amazon
Mutige Gedanken, konsequent durchdacht
zu allen Führungsthemen, die seiner Meinung nach auch ohne Führung funktionieren müssten, oder sogar besser laufen könnten, praktische Lösungsansätze, Methoden, Tipps.
Hanja Eurich auf Thalia
... ein umfassendes Werk mit verschiedenen Impulsen hinsichtlich Führung und Leadership
Ich selbst habe mich häufig dabei ertappt an verschieden Führungskräfte, die ich kenne, zu denken und ihre oder seine Herangehensweisen zu hinterfragen.
Eva Schön auf Amazon
... ein sehr empfehlenswertes Werk, das zur Pflichtlektüre aller Menschen gehört, die aktuell eine Führungsrolle haben oder denen die Nachteile des konventionellen hierarchischen Systems immer bewusster werden.
Johannes Thönnessen wagt es, hinter dieses Theater zu blicken und den Gedanken zu nähren, die alte Führungs-/Leadership-Schiene ganz über Bord zu werfen und Management neu zu denken: nämlich ohne Führungskräfte.
Peter Wyss (PWP Peter Wyss & Partner GmbH)
