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Der Mumpitz von den Lerntypen

Trainingsspitzen

Wenige Mythen halten sich so hartnäckig wie der von den Lerntypen: Angeblich hat jeder Mensch einen präferierten Sinneskanal, über den er neue Informationen besser aufnimmt. Wenn das auch plausibel klingen mag, so ist es doch blanker Unsinn. Tatsächlich verstärkt die Konzentration auf nur einen Sinneskanal den Lernerfolg nicht – ­sondern sabotiert ihn sogar.

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Teilnehmer, die mühelos große Lernmengen bewältigen, Trainings mit Nachhaltigkeitseffekt – wie Lernen und persönliche Weiterentwicklung optimiert werden können, ist von höchster Brisanz für Trainer, Berater und Coachs. Die Hirnforschung liefert dazu durchaus wertvolle Erkenntnisse. Leider berufen sich aber viele Menschen – darunter auch aus der Weiterbildungsbranche – auf die Neurowissenschaft, ohne auch nur die Bohne vom menschlichen Gehirn und seinen Abläufen zu verstehen.

Herauskommt dabei dann im besten Fall: Stuss. Im schlimmsten Fall werden Irrtümer, Halbwahrheiten oder stark vereinfachte Ideen verbreitet, die sogar schädlich sind. Gerade in der Trainingsbranche werden leider oftmals Inhalte ungeprüft abgeschrieben, kopiert und weitergegeben. Was plausibel klingt, wird …

Autor(en): Marcus Täuber, Pamela Obermaier
Quelle: Training aktuell 07/17, Juli 2017, Seite 44 - 45 , 7271 Zeichen
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