Termintipp
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Metaforum Sommercamp 2026

Weiterbilden im Norden Italiens: Das ehemalige Augustinerkloster San Marco dient dem Metaforum Sommercamp auch in diesem Jahr wieder als historische Kulisse. Weiterbildungsprofis können sich dort zu vielfältigen Themen rund um Training, Beratung und Coaching austauschen sowie fachlich weiterentwickeln.

Mit und von der Gemeinschaft lernen – diesem Prinzip folgt das Metaforum, das bereits seit 1986 stattfindet. Vom 20. Juli bis 7. August treffen sich erneut rund 900 Interessierte in der kleinen italienischen Gemeinde Abano Terme. Das Event versteht sich weniger als klassische Seminarveranstaltung, sondern als Ort der Begegnung unterschiedlicher Denk- und Beratungsansätze wie NLP, Coaching, Therapie, Körperarbeit und Spiritualität, um so einen communityübergreifenden Austausch jenseits des eigenen Tellerrands zu ermöglichen. Das Programm stellen sich die Teilnehmenden individuell zusammen.

METAFORUM SOMMERCAMP 2026

  • Wo: Kloster San Marco, Italien
  • Wann: 20. Juli bis 7. August 2026
  • Kosten: Je nach ausgewählten Workshops oder Programmen kostet die Teilnahme zwischen 310 Euro (für ein einzelnes Seminar) und 2.980 Euro (mehrwöchige Ausbildung). Die Teilnahme am Kongress liegt bei 595 Euro.
  • Link: metaforum-sommercamp.com

Bewährtes, Neues und Highlights

Neben Altbewährtem wie die Grund- und Aufbaukurse zu Hypnosystemik von Gunther Schmidt, Begründer des hypnosystemischen Ansatzes, und Systemischer Organisationsentwicklung, gibt es auch in diesem Jahr wieder neue Seminare. So können die Weiterbildenden u.a. erstmalig am Kurs „Wirkungsvolle Coachingtools für Trainings, Workshops & Gruppensettings“ teilnehmen. Zu den weiteren Highlights zählt der Kurs von Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd, den Entwicklern der Systemischen Strukturaufstellung, gemeinsam mit Diplom-Psychologin Anja Meinen. Hier stehen zunächst Grundlagen rund um die SySt-Tetralemma-Arbeit sowie SySt-Miniaturen im Fokus, gefolgt von praktischen Übungen. Kreativ und humorvoll geht es beim Workshop von Charlotte Cordes, Noni Höfner und Florian Schwartz zu, der Grundlagen des Improvisationstheaters mit dem Provokativen Ansatz verbindet.

Visualität, Vielfalt und Peer Learning

Zusätzlich zu den unter der Woche stattfindenden Kursen gibt es ein Kreativ- sowie ein Kongress-Wochenende. Gestalterisch geht es am Wochenende vom 25. bis 26. Juli zu: Während die Teilnehmenden am ersten Tag lernen, Zeichnungen zu verwenden, um Geschichten zu erzählen, werden am zweiten Tag visuelle Metaphern und Analogien besprochen. Um Diversity und Peer Learning geht es am Kongress-Wochenende vom 1. bis 2. August: Zum „Tag der Vielfalt“ gibt es Impulsvorträge sowie -Workshops, u.a. zu KI, Intuition als Kompetenz und System(theoret)ischem Arbeiten. Am darauffolgenden „Tag des gemeinsamen Lernens“ werden dann Prinzipien und Strukturen besprochen sowie reflektiert, um diese in die eigene Arbeit zu integrieren.

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