Inspiration

Serie Coachingimpulse

Die Jonglier-Übung

Gerade Topmanager neigen zu der Vorstellung, auf allen Feldern ihres Lebens brillieren zu können. Im Hintergrund lauert oft Versagensangst. Ein wichtiges Ziel in der Beratung kann es daher sein, dem Klienten zu mehr Selbstakzeptanz zu verhelfen: dass es in Ordnung ist, nicht alles zu schaffen.
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Otto Wagenburg (53) ist ein Vorbild-Manager: Sein Unternehmen wächst in rasender Geschwindigkeit, ebenso seine Arbeitszeiten: Zuletzt ist es sogar vorgekommen, dass er auf einem Sofa in seinem Vorzimmer übernachtet hat. Vor allem das wachsende Auslandsgeschäft fordert ihn. Ebenso möchte er möglichst viel Zeit mit seiner Familie verbringen und sein Golfspiel verbessern. Nebenbei erwähnt er, dass er in vergangener Zeit öfter mal Herzrhythmusstörungen hatte und sein Arzt ihm geraten habe, 'ein paar Gänge runterzuschalten'.

Um dem Klienten auf charmante Art zu verdeutlichen, dass er nicht alles alleine stemmen kann, ohne dass etwas zu Bruch geht, kann der Coach die Jonglier-Übung nutzen. Dazu benötigt er vier rohe Eier – und einen Raum ohne Teppichboden, alternativ einen harten …

Extras:
  • Literaturtipp
  • Handout: Coachingfragen – Work-Life-Balance

Autor(en): Martin Wehrle
Quelle: Training aktuell 05/17, Mai 2017, Seite 20-22
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