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Ran ans Hirn

Neurowissenschaft fürs Training

Hirnforschung ist derzeit populär, auch und gerade bei Laien. Das sollten Trainer und Coachs für sich nutzen, meinen Franz Hütter und Vivien Marsch. Denn die neurowissenschaftlichen Erkenntnisse können ihnen helfen, ihre Angebote besser zu gestalten - und zu verkaufen.

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Das Gehirn ist nicht nur im Kopf, sondern derzeit auch in aller Munde: Neurowissenschaftliche Erkenntnisse finden mehr Verbreitung denn je. Auch bei Trainern und Coachs. Und das ist gut so. Denn zum einen müssen sie zunehmend damit rechnen, von interessierten und – durch Publikumsmedien – mehr oder weniger vorgebildeten Teilnehmern danach gefragt zu werden, wie hirngerecht die gerade präsentierten Lernmethoden eigentlich sind. Da schadet es nicht, eine Antwort zu haben – und gegebenenfalls auch den Neuro-Bullshit, der sich im Zuge der allgemeinen Begeisterung leider auch epidemisch verbreitet, widerlegen zu können.

Zum anderen erwarten Auftraggeber zu Recht, dass ihre Trainingspartner den aktuellen Forschungsstand berücksichtigen, um die Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit ihrer Trainingsansätze und Seminarübungen ...

Extras:

  • Tipps für den guten Draht
  • Termintipp
  • Lesetipps

Autor(en): Franz Hütter, Vivien Marsch
Quelle: Training aktuell 04/18, April 2018, Seite 22 - 25 , 13521 Zeichen
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