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Bild zum Beitrag Introvision im Coaching
© foto-ruhrgebiet / iStock.com

Innenschau mit ­Weitblick

Introvision im Coaching

Die Auflösung von inneren Blockaden und Glaubenssätzen war schon immer Teil vieler Coachings. In unserer dynamischen Welt, in der die eigenen Denkmuster immer häufiger in Frage gestellt werden, wird diese Arbeit noch wichtiger werden, meint Coach Norbert Distler - und erklärt, wie die Methode der Introvision dabei helfen kann.

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Innere Glaubenssätze oder Sollvorstellungen hat jeder Mensch: Man weiß zum Beispiel sehr genau, wie Kolleginnen, Mitarbeiter oder Vorgesetzte zu sein haben, oder hat sehr konkrete Erwartungen an sich selbst. Leider werden diese Vorstellungen von der Wirklichkeit oft enttäuscht, und die eigenen Vorstellungen sorgen für Druck, der uns direkt oder indirekt eher blockiert.


Verschärft wird diese Problematik durch Digitalisierung und Disruption. Denn dank der hohen Dynamik (Stichwort: VUKA) müssen wir unsere bisherigen Denk- und Verhaltensmuster immer schneller in Frage stellen und anpassen. Das persönliche Gefühl der Sicherheit leidet, die Anforderungen an die eigene Unsicherheitskompetenz...

Extras:
  • Der Introvisionsprozess
  • Handout: Introvision im Coaching
  • Literatur

Autor(en): Norbert Distler
Quelle: Training aktuell 04/20, April 2020, Seite 20 - 24, 18084 Zeichen

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