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Übersicht AnsprechpartnerSie ist die traditionsreichste und größte Veranstaltung ihrer Art: die ATD Conference & Expo. Mit mehreren Tausend Besucherinnen und Besuchern aus 80 Nationen findet die Kongressmesse zu den Themen Personalentwicklung und Weiterbildung jährlich in einer amerikanischen Metropole statt. Veranstaltet wird das internationale Lernspektakel von der amerikanischen Association for Talent Development (ATD), die bis 2014 American Society for Training and Development (ASTD) hieß. Doch das Veranstaltungsland USA macht es uns als in Deutschland ansässige Redaktion natürlich nicht gerade leicht, über das Event zu berichten. Da wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die Eindrücke und Erkenntnisse der diesjährigen ATD Conference in Washington, D.C. jedoch nicht vorenthalten wollten, haben wir Daniel Dunkhase, den Leiter der Delegation von Trainerinnen und Trainern aus dem DACH-Raum, gefragt, ob er und seine Mitreisenden uns dieses Jahr mit Inhalten versorgen können. Et voilà: Dank seines Aufrufs erreichten uns einige Einsendungen von Delegationsmitgliedern. In dem Artikel finden Sie Statements, Impressionen und Learnings, beispielsweise dieses von Daniel Dunkhase selbst: „Auf der ATD Conference wurde deutlich: Um mit KI arbeitsfähig zu bleiben, braucht es Urteilsfähigkeit, Rollenbewusstsein und die Fähigkeit, Verantwortung im Zusammenspiel von Mensch und KI zu übernehmen.“ Zu den weiteren Höhepunkten zählten die zahlreichen Tipps und Tricks von sowie das Netzwerken mit vielen Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt.
Um mit KI arbeitsfähig zu bleiben, braucht es Urteilsfähigkeit, Rollenbewusstsein und die Fähigkeit, Verantwortung im Zusammenspiel von Mensch und KI zu übernehmen.
Nicht um viele Menschen aus aller Welt, sondern um die vielen Teile eines Individuums dreht sich derweil der Auftakt einer neuen Artikelserie. Coach und Berater Klaus Eidenschink stellt die Überlegung an: „Für wen ist das Gute gut?“ Geht man nämlich davon aus, dass ein Mensch, wie es in der Psychologie und im Coaching weitestgehend Konsens ist, die Summe vieler verschiedener Teile ist, dann müssen sich Coachs die Frage stellen, wem sie eigentlich helfen, wenn ein Klient mit dem Anliegen „Ich möchte mich verändern“ zu ihnen kommt. Wenn Sie von diesem Gedankengang nun leicht verunsichert sind, dann ist das gewollt, denn die neue Serie zielt darauf ab, Unsicherheiten im vermeintlich Sicheren aufzuspüren und zu zeigen, dass das Gute auch schlecht sein kann.
Ihnen wünsche ich derweil eine wirklich gute Zeit und viel Erkenntnisgewinn beim Lesen dieser Ausgabe von Training aktuell!