Interaktion

Die Methode „Promptathon“ im Teamcoaching
Die Methode „Promptathon“ im Teamcoaching

Kreative Lösungen entwickeln

Teamcoachings verlaufen nicht immer geradlinig. Gerade bei längeren Prozessen sind Phasen der Stagnation keine Seltenheit und stellen viele Coachs vor Herausforderungen. Doch was tun, wenn die Luft raus ist? Hier kann die Integration eines sogenannten „Promptathons“ in den Coachingprozess helfen: Er aktiviert die Gruppe durch Zusammenarbeit, regt die Reflexion an und unterstützt dabei, kreative Lösungen bzw. Handlungsoptionen zu entwickeln. Berater Jochen Robes erklärt, wie sich Promptathons planen und durchführen lassen.

Seit mehreren Wochen begleitet Coach Nina L. ein mittelständisches Unternehmen im Rahmen eines Diversity Coachings mit dem Ziel, ein tieferes Verständnis für Vielfalt und Inklusion im Arbeitsalltag zu fördern und konkrete Veränderungsprozesse, beispielsweise in der Teamkommunikation, im Recruiting oder bei der Führungskultur, anzustoßen. Anfangs verlief alles vielversprechend: Die Coachees zeigten sich offen, reflektierten intensiv über bestimmte Verhaltensweisen, führten engagierte Diskussionen und entwickelten neue Lösungen bzw. Handlungsoptionen. Doch nach einiger Zeit änderte sich diese Dynamik: Die Energie ließ spürbar nach, die Coaching Sessions wirkten zunehmend zäh, und neue Impulse blieben (weitgehend) aus. Einige Coachees zogen sich immer mehr zurück und beteiligten sich kaum noch.

Dass Teamcoachings – wie in diesem Fall – ins Stocken geraten können, ist keine Seltenheit. Eine solche Situation ist vielen Coachs, insbesondere bei längeren Prozessen, bekannt. Doch was hilft, wenn es nicht (richtig) weitergeht? Was kann den Coachingprozess wieder ankurbeln? Eine Möglichkeit, die dazu beitragen kann, ist die Integration eines sogenannten „Promptathons“ in den Prozess.

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