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Coaching – ein Kinderspiel?

Beraterfragen

Coaching ist im Grunde kinderleicht, meint Urs R. Bärtschi. Man muss nur die richtigen Fragen stellen. Dummerweise fällt uns das sehr schwer. Warum wir uns hier ein Beispiel an Kindern nehmen und wonach Coachs konkret fragen sollten, erklärt der Schweizer Coachausbilder.

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Ein vierjähriges Kind stellt fast 400 Fragen pro Tag: unbefangen, instinktiv und einfallsreich. In den ersten Jahren kommen auf die Art rund 40.000 Fragen zusammen. Für Eltern oft ein Grund, zu stöhnen. Doch die Fragen sind notwendig, damit sich in den Köpfen der Kleinen Synapsen bilden. Schlaue Menschen wissen das. 'Man lernt nur, wenn man fragt', sagt etwa der japanische Investor und Aktivist Joichi Ito.


Recht hat er. Das Problem: Anders als Kinder stellt der erwachsene Mensch leider kaum noch Fragen. Sei es, weil wir glauben, alles schon zu wissen, oder sei es, weil wir einfach Coolness und Souveränität beweisen wollen – fast alle Erwachsenen haben sich das Fragen abgewöhnt. Oft ist es sogar noch schlimmer: Dann wer...

Extras:
  • Warum frage ich das?
  • Mehr zum Thema

Autor(en): Urs R. Bärtschi
Quelle: Training aktuell 09/19, September 2019, Seite 38 - 41 , 12921 Zeichen

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