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eurelea- und digita-Awards verliehen: Best Practice in e-Learning

Der Februar 2004 war für die e-Learning-Branche der Monat der Preisverleihungen. Am 9. Februar 2004 wurden in Baden-Baden, im Vorfeld der Messe Learntec, erstmals sechs nachahmenswerte e-Learning-Projekte mit dem Europäischen E-Learning Award eurelea ausgezeichnet. Bei der Vergabe des Preises durch eine 70-köpfige Jury spielte, so Jury-Mitglied Professor Dr. Peter A. Henning, das Kriterium der Übertragbarkeit des Konzepts auf andere Organisationen eine entscheidende Rolle. Weitere Kriterien waren Wirtschaftlichkeit, Aufwand und Erfolg. 71 Bewerbungen gab es um den Award, 18 Projekte gelangten in die Finalrunde und wurden von sechs Jury-Mitgliedern anhand schriftlicher Beschreibungen und eines Testzugangs noch einmal genauer unter die Lupe genommen. 'All diese Projekte waren von hoher Qualität. Diejenigen, die letztlich als Sieger gekürt wurden, waren nur einen Deut besser', so Henning. Besonders viel Freude hatte die Jury an dem Projekt Unitracc der Firma Prof. Dr. Stein & Partner aus Bochum, das in der Kategorie 'kleine Unternehmen' den Sieg davontrug: Die Simulationen der Lernplattform für das Tiefbauwesen, zogen selbst Tiefbau-Laien in ihren Bann. In der Kategorie 'große Firmen' ging der Preis an die Athemia GmbH, Stuttgart, und die Freudenberg Bausysteme KG, Weinheim, die ein Blended Learning-Projekt namens Money-Talk zur Qualifizierung in Sachen Kostenrechnung aufgelegt hatten. Veranstaltet wurde der Wettbewerb unter Regie der Fachhochschule Karlsruhe, des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg und der Messe LearnTec.

Einen Tag später, am 10. Februar 2004, wurde anlässlich der Kölner Bildungsmesse didacta vom Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft (IBI), Berlin, in nunmehr neunjähriger Tradition der Deutsche Bildungssoftwarepreis digita verliehen. Die Jury hatte in diesem Jahr ihr Urteil über 108 Lernprogramme zu fällen, wobei sie Kriterien wie Funktionalität, Aufwand-Nutzen-Relation sowie Auswahl und Aufbereitung der Inhalte heranzog. Der in acht Sparten verliehene Preis ging in der Kategorie berufliche Aus- und Weiterbildung an die digital publishing AG, München. Deren Sprachlernsoftware Business English beeindruckte die elf Preisrichter besonders in puncto Navigationsmöglichkeiten und Aufbereitung der Lerninhalte.
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