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Bild zum Beitrag Strategien der Selbststeuerung
© GettyImages

Mein Wille geschehe

Strategien der Selbststeuerung

Sofort essen oder auf mehr warten? Das ist die zentrale Frage des Marshmallow-Tests, der die Fähigkeit zum Belohnungsaufschub bei Kindern untersucht. Das Dilemma, das dahintersteckt, betrifft aber nicht nur sie: Es ist der ewige Kampf zwischen Impuls und Selbstkontrolle. Warum er uns nie loslässt – und mit welchen Strategien wir ins Geschehen eingreifen können.


kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Mehr als Marshmallows: Selbstkontrolle ist hart – aber erlernbar
  • Mach doch, was du willst: Warum wir mit Vorsätzen allein keine Ziele erreichen
  • Verlangen vs. Vorderhirn: Der Kampf um den freien Willen neurologisch erklärt
  • Abgekühlte Marshmallows: Was Manager in puncto Selbstkontrolle von Kindern lernen können
  • Agile Automatisierung: Wie Wenn-dann-Pläne die Umsetzung guter Vorsätze erleichtern
  • Vom Wunsch zum Plan: Warum die neue Technik WOOP den Fokus auf Fallstricke lenkt

Zentrale Botschaft:
Selbstkontrolle lohnt sich nicht nur, wie der berühmte Marshmallow-Test aus den frühen 70er Jahren belegt. Sie lässt sich auch erlernen, so ein weiteres Ergebnis der Studien des damaligen Testleiters Walter Mischel. Die Selbststeuerungsstrategien, die der amerikanische Psychologe entdeckt hat, machen seine Arbeit deshalb auch für Manager interessant. Schließlich müssen sie heute immer selbstverantwortlicher arbeiten – und das oft unter hohem Stress, der die Selbstkontrolle nachweislich erschwert. Besonders hilfreich für die Selbststeuerung angesichts von zunehmender Unsicherheit, Komplexität und steigendem Druck sind zudem zwei neuere Methoden, die auf Mischels Erkenntnisse deutlich ausbauen – die so genannte Wenn-Dann-Pläne, die sein Kollge Peter Gollwitzer entwickelt hat, und die brandneue Technik WOOP von Motivationsforscherin Gabriele Oettinger. managerSeminare erklärt, wie die Selbststeuerungshilfen funktionieren und wann sie sich im Businessalltag nutzen lassen.

Extras:
  • In 7 Schritten zum Wenn-Dann-Plan
  • Die Methode WOOP: Verhaltensveränderung durch Mental Contrasting plus Implementation Intentions
  • Literatur- und Linktipps

Autor(en): Sylvia Lipkowski
Quelle: managerSeminare 212, November 2015, Seite 60 - 66 , 25355 Zeichen
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