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Seminare mit körperlich Behinderten

Denkmuster in Frage stellen

Führungskräfte mit Menschen mit zum Teil schweren körperlichen Behinderungen zusammenzubringen: Diese Idee setzt die Stiftung Pfennigparade in ihren Seminaren um. So sollen etwa gewohnte Perspektiven aufgebrochen werden. Die Seminare werden individuell mit den Unternehmen abgestimmt und können verschiedene Schwerpunkte beinhalten. Etwa das Thema Innovation: 'Ein Mensch, der in seiner körperlichen Beweglichkeit durch eine Behinderung stark eingeschränkt ist, kann einem Manager der Fahrzeugbranche eine andere und ungewohnte Sichtweise auf das Thema Mobilität bieten. So können neue Ideen geweckt und der Innovationsprozess vorangebracht werden', erklärt Thomas Heymel, Leiter Corporate Development bei der Stiftung Pfenningparade. Neben einem Perspektivwechsel verspricht sich der Veranstalter, dass durch den direkten Austausch zwischen behinderten Menschen und Managern Berührungsängste abgebaut werden. Durch die ungewohnte Interaktion würden die Erkenntnisse zudem emotional verarbeitet und könnten so nachhaltiger in den Alltag integriert werden.

Weitere Infos unter www.pfennigparade.de
Autor(en): Marie Pein
Quelle: managerSeminare 226, Januar 2017
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