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Seminar zur Innovationskraft

Wie sich Kunst als Kreativmotor nutzen lässt

Um im digitalen Wettbewerb erfolgreich zu sein, brauchen Unternehmen vor allem eines: Innovationskraft. Die wiederum hängt vor allem von der Kreativität der Mitarbeiter ab, einer Eigenschaft, die sich trainieren lässt. Nach Überzeugung des Maschinenbau-Unternehmens Zahoransky AG und der Coachingfirma Art – Coaching, beide Freiburg, funktioniert das am besten mit Kunst. 'Durch Kunst lassen sich anschauliches Denken und das Denken in Bildern lernen', erklärt Art-Coaching-Leiterin Ulrike Lehmann. Zudem fördere das Reden über Kunst eine weitere, in der Digitalisierung ebenfalls wichtige Kompetenz: die Fähigkeit zur Kommunikation. Am 9. März 2017 wollen die beiden Kooperationspartner Führungskräften und Personalentwicklern im Rahmen einer kostenlosen abendlichen Seminarveranstaltung in Freiburg zeigen, wie Kunst Firmen helfen kann, ihre Innovationskraft zu steigern. Bei dem Event unter dem Titel 'Kunst, Kreativität, Führung und Arbeit 4.0' stehen außer Lehmann zwei weitere Referenten auf dem Programm, die das Thema aus verschiedenen Perspektiven, der wirtschaftlichen und psychologischen, angehen werden: Eberhard Veit – ehemals Vorstandschef der Festo AG, heute Geschäftsführer der Firma 4.0-Veit und als Mitglied im Leitungskreis der Plattform Industrie 4.0 Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel – sowie der Psychologe und New-Work-Experte Markus Väth.

Weitere Infos und Anmeldung unter begona.cobas@zahoransky.com
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 228, März 2017
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