Lernen

Reifegradmodell für die Personalentwicklung
Reifegradmodell für die Personalentwicklung

Welche Farbe hat das Lernen?

Um die digitale Transformation zu meistern, experimentieren Unternehmen zunehmend mit flachen Hierarchien, agilen Prozessen und vernetzter Zusammenarbeit. Was dabei oft ­vergessen wird: Zu einer reiferen Organisations­kultur gehört immer auch die Entwicklung der ­Lernkultur. Ein neues Modell erklärt, wie ­beides zusammen geht.
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Inhalt:
  • Zusammen oder gar nicht: Warum sich die Organisation nur entwickeln kann, wenn die Lernkultur es auch tut – und umgekehrt
  • Autoritär, funktional, vernetzt: Die Entwicklungsphasen von Organisationen
  • Leider blau: Warum etablierte PE-Strukturen die Anpassung an die VUKA-Welt bremsen
  • Henne und Ei: Wie man die Organsiation über die Lernkultur verändert – oder besser umgekehrt?
  • 11 Freunde der Transformation: Wie sich Organisations- und Lernkultur gemeinsam weiterentwickeln lassen

Zentrale Botschaft:
Der Reifegrad von Organisationen hängt davon ab, wie sie ohne direkte Machtausübung auskommen, wie intensiv sie Mitarbeiter vernetzen und wie es ihnen dabei gelingt, den Einzelnen im Ganzen zu aktivieren. Der aktuelle Trend von hierarchischen Silostrukturen zu agiler Selbstorganisation lässt sich mit einem Reifegradmodell gut abbilden. Im Transformationseifer wird dabei allerdings oft einseitig auf Strukturen geschaut. Zum Reifeprozess einer Organisation gehört aber immer auch die Weiterentwicklung der Lernkultur: Beides muss zueinander passen, sonst wird die Transformation ausgebremst. Der Artikel stellt ein Reifegradmodell vor, das Organisations- und Lernkulturen verbindet, und zeigt, wie beides zusammen auf die nächste Stufe gehoben werden kann.

Extras:
  • Tutorial: Die 11 Freunde der Transformation
  • NewWork Development Framework
  • Der Soll-Ist-Equalizer
  • Lesetipps
Autor(en): Jan Foelsing
Quelle: managerSeminare 245, August 2018, Seite 62-68
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