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Übersicht AnsprechpartnerEine Führungsposition zählt für viele junge Beschäftigte nicht zu den vorrangigen Karrierezielen. Das zeigt eine Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte, für die 22.500 junge Beschäftigte der Generationen Z und Millenial aus 44 Ländern befragt wurden, in Deutschland 800. Nur zehn Prozent der Generation Z und sieben Prozent der Millenials sehen eine Führungsposition als primäres Karriereziel. Diese Zurückhaltung hängt vor allem mit erwarteten Belastungen zusammen: Rund die Hälfte der Befragten führt Stress und Burnout als wesentliche Gründe an (Gen Z: 50 Prozent; Millennials: 49 Prozent). Ebenso wird die hohe Verantwortung häufig als abschreckend empfunden (Gen Z: 50 Prozent; Millennials: 48 Prozent). Auch Zweifel an einer ausgewogenen Work-Life-Balance spielen eine wichtige Rolle (Gen Z: 41 Prozent; Millennials: 46 Prozent). Statt Führung stehen für die jungen Beschäftigten aktuell andere Prioritäten im Vordergrund: Bei der Generation Z rangiert finanzielle Unabhängigkeit mit 24 Prozent an erster Stelle der Karrierezielsetzungen. Unter den Millennials geben 28 Prozent an, dass eine ausgewogene Work-Life-Balance ihr wichtigstes berufliches Ziel ist.
Die vollständigen Ergebnisse der Studie können hier eingesehen werden: msmagazin.info/341Karriereziel
Beitrag von Janine Dengel aus managerSeminare 341, August 2026