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Bild zum Beitrag Führungskräfteentwicklung
© Wella

Agil im Spiel

Führungskräfteentwicklung

Planspiele setzen auf mündige Teilnehmer, machen Komplexität erfassbar und bieten Raum für experimentelles Lernen. Das macht den Trainingsklassiker für die Führungskräfteentwicklung heute interessanter denn je.

kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Würfeln und flechten: Wie angehende Führungskräfte zu begeisterten Spielern werden
  • Emotional, interaktiv, selbstbestimmt: Wie Planspiele alle Anforderungen gehirngerechten Lernens erfüllen
  • Älter als der Hype: Warum bei Serious Games keiner an Planspiele denkt – und weshalb das weder Nutzer noch Anbieter stört
  • Einfacher als in echt: 
  • Wie das Format Komplexität verständlich macht und warum das heute besonders verlockend ist
  • Raum für Experimente: Was analoge Verhaltensplanspiele den wenig geliebten Rollenspielen voraushaben
  • Spielend scheitern: Wie Planspiele mehr Agilität in die Führungskräfteentwicklung bringen können

Zentrale Botschaft:

Wenn es um modernes Lernen geht, denkt man selten an Planspiele. Aber warum eigentlich nicht? Schließlich vereinen Simulationen fast alles, was die Hirnforschung von guten Lernmethoden schon lange fordert. Die Lernenden agieren selbstbestimmt, sind sinnlich gefordert, emotional involviert und selbst aktiv: Auf dem Spielbrett können die Teilnehmer sich und ihr Wissen sorglos ausprobieren und in dem geschützten Raum auch mal ein Unternehmen vor die Wand fahren und Hunderte von Arbeitsplätzen vernichten.
Weil die Spieler dabei Zusammenhänge erkennen und die Folgen ihres Handelns direkt erleben, gewinnen sie bei dem Scheitern im geschützten Raum wertvolle Erkenntnisse. So können sie in der nächsten Runde besser reagieren. Dieser Prozess wiederum erinnert an moderne agile Methoden wie Design Thinking, das ebenfalls auf Rückkopplungsschleifen basiert: Auf das Ausprobieren folgen Feedback, Reflexion und Theoriebildung, bevor erneut ausprobiert wird. Am Ende steht dann ein Prototyp, der gute Chancen hat, sich auch in der harten Wirklichkeit zu bewähren. Für das neue Verhalten oder Wissen, das am Spieltisch entsteht, gilt das genauso.

Extras:
  • Tutorial: Das richtige Planspiel finden
  • Lesetipps


Autor(en): Sylvia Lipkowski
Quelle: managerSeminare 218, Mai 2016, Seite 80 - 87 , 24101 Zeichen
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