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Fallbeispiel Coaching mit Lebensthemen
Fallbeispiel Coaching mit Lebensthemen

Das Delegationsdilemma

Obwohl ihnen klar ist, dass es in der Führungsrolle absolut notwendig ist, und sie genau wissen, wie es funktioniert, gelingt es vielen Führungskräften nicht oder nur sehr schlecht: Aufgaben delegieren. In diesen Fällen wirken oft sogenannte Lebensthemen. Sie aufzuspüren, ist der beste Weg aus dem Delegationsdilemma heraus. Ein Fallbeispiel.
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Inhalt:
  • Biografisch begründet: Wie dysfunktionale Glaubenssätze zu einem Teil der Identität werden
  • Die erste Spur führt aufs Land: Wie das frühe soziale Umfeld ein Delegationsdilemma verursachen kann
  • Zugehörigkeitsgefühl als zweite Fährte: Wie Vorstellungen der Eltern das eigene Delegationsverhalten prägen können
  • Brüderliche Prägung als dritte Spur: Wie Familienmitglieder als Role Models wirken können
  • Erkenntnis durch Emotion: Wie die Hypothesen zur Ursache des Delegationsdilemmas überprüft wurden
  • 'Ich gehöre hierher': Wie dysfunktionalen Lebensthemen mit positiven Affirmationen entgegengewirkt werden kann 
Zentrale Botschaft:
Ein Lebensthema beschreibt ein spezifisches Denk- und Handlungsmuster, das sich in den ersten zehn bis zwölf Lebensjahren als Reaktion auf bestimmte Erfahrungen oder Lebensumstände herausgebildet hat. Diese Muster werden zu einem Teil der Identität – und wirken auf unbewusster Ebenen ins Handeln hinein. Zum Beispiel können bestimmte Lebensthemen es für Führungskräfte sehr schwierig machen, Aufgaben zu delegieren.

Extras:
  • Tutorial: Eigene Lebensthemen aufspüren
  • Mehr zum Thema

Autor(en): Roland Kopp-Wichmann
Quelle: managerSeminare 255, Juni 2019, Seite 24-31
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