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Arbeitsbelastung

Beruflicher Stress lässt viele Beschäftigte nicht abschalten

Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen in Deutschland fühlt sich durch die Arbeit gestresst. Das geht aus einer Studie der Techniker Krankenkasse hervor, für die 1.407 Personen aus Deutschland befragt wurden. 58 Prozent von ihnen berichteten, manchmal oder häufig durch den Job gestresst zu sein. Als Hauptursachen dafür nannten sie vor allem ein zu hohes Arbeitsaufkommen (68 Prozent), gefolgt von Termindruck und Hetze (61 Prozent), häufigen Unterbrechungen und Störungen beim Arbeiten (58 Prozent), einer Flut an Informationen etwa durch interne Anweisungen oder Mails (50 Prozent), regelmäßiger Mehrarbeit/Überstunden (49 Prozent) sowie schlechter Stimmung im Team (29 Prozent).

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Für viele Beschäftigte endet der berufliche Stress auch nicht mit dem Feierabend. Er wirkt häufig bis in die Freizeit hinein und bleibt nicht ohne Folgen. So gelingt es einem Drittel (33 Prozent) nicht, am Abend und am Wochenende vom Job abzuschalten, 24 Prozent gelingt dies nicht einmal im Urlaub. 42 Prozent fühlen sich erschöpft und ausgelaugt. Auch das private Umfeld bleibt oft nicht verschont: 29 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Familie und ihr Freundeskreis unter ihrem beruflichen Stress und dessen Auswirkungen leiden und häufig zu kurz kommen.

Hier geht es zu den vollständigen Ergebnissen: msmagazin.info/337Stress

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