Walter Kohl im Interview

„Sinn ist die Medizin Nr. 1 gegen Burnout“

Sind Gefühle peinlich? Mit dieser Frage leitete Walter Kohl den Kongress soul@work Anfang März 2014 ein. Der Sohn von Altkanzler Helmut Kohl war einer der Keynote-Sprecher auf dem Kongress der Initiative „Stark wie Bambus“ im Kloster Eberbach. Was Gefühle mit der psychischen Gesundheit von Mitarbeitern zu tun haben und wie Sinn gegen Burnout hilft, erklärt der Unternehmer und Autor im Interview mit managerSeminare.


Sein Name ist ein Allerweltsname, erst durch den Zusatz „Sohn vom Kohl“ wird für die Öffentlichkeit klar, wer er ist. Genau daran hatte Walter Kohl lange Zeit zu knapsen, er fühlte sich nicht als eigener Mensch. In der Kombination mit der Parteispendenaffäre, die 1999 aufflog, dem Scheitern seiner ersten Ehe und dem Freitod seiner Mutter 2001 geriet er in eine tiefe Krise. Doch die bescherte ihm eine tiefe Einsicht: den Weg zu innerem Frieden. Heute sind das seine Themen: die Versöhnung mit sich selbst, die Lebensgestaltung. Auf dem Kongress soul@work redete er über den Zusammenhang von Gefühlen, psychischer Gesundheit und dem inneren Frieden.

Kamera: Sylvia und Gérard Röpke von VFT Film & TV Produktion, Wiesbaden

26.03.2014
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