Neurodidaktik: Komfortzone


Heute wird die Komfortzone als Zustand definiert, in dem eine Person angstfrei agiert und mit einem begrenzten Verhaltensrepertoire stetig ein bestimmtes Leistungsniveau hält, ohne dabei ein Risiko einzugehen. Der erste Schritt zu einer Weiterentwicklung ist das Verlassen dieser Zone. Wie das Verlassen der ausgetretenen Pfade auf unser Gehirn wirkt, lesen Sie in diesem Beitrag.


Quelle: Neurodidaktik für Trainer

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PDF-Datei, 5 Seiten, Erscheinungsjahr 2017
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