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imc AG wagt den Sprung an die Börse

Die imc AG, Europas führender Anbieter für Advanced Learning- und Content Solutions, plant für das 2. Quartal 2008 den Börsengang. Mit dem Kapital will imc den Prozess der Internationalisierung weiter vorantreiben. 'Wir werden neue Tochtergesellschaften im Ausland gründen', sagt IMC-Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Kraemer. Hintergrund: Viele imc-Kunden, zu denen zahlreiche DAX30 Unternehmen sowie global agierende mittelständische Gesellschaften zählen, erwarten einfach eine lokale Präsenz, so Kraemer. Zurzeit ist man direkt oder indirekt über Vertriebspartner in 16 Ländern vertreten. 2008 sollen es bereits 27 sein.

Die Erweiterung des Produkt- und Serviceportofolios ist ein zweiter Beweggrund für den Börsengang. Neben dem Flagschiff der imc AG, dem Learning Management System CLIX, und dem Rapid Authoring Werkzeug LECTURNITY, mit dem Vorlesungen und Präsenzseminare aufgezeichnet werden können, soll als dritte Produktlinie eine Web-2.0-Community für frei verfügbare Lerninhalte auf Basis des neuen imc-Produktes SLIDESTAR aufgebaut werden.

Die Vorzeichen für den Börsengang stehen günstig. 2006 verbuchte die imc AG als ihr bisher erfolgreichstes Geschäftsjahr. Der Umsatz konnte um 21,5 Prozent auf rund 9,2 Millionen Euro gesteigert werden. Auch für dieses Jahr erwartet Kraemer eine Wachstumsrate mindestens auf Vorjahresniveau. Weitere Informationen im Internet.
Autor(en): (ama)
Quelle: Training aktuell 09/07, September 2007
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