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Zukunft Personal 2016

Lernen 4.0: ­häufiger, kürzer, direkter

Digitalisierung – mit diesem Megatrend beschäftigte sich die Messe Zukunft Personal auch 2016 wieder. Europas größte HR-Schau ließ dabei keine Zweifel offen: Die Digitalisierung verändert Personal­arbeit, Training und Führung enorm. Vor allem wird Lernen in Zukunft häufiger, kürzer und direkt am Arbeitsplatz stattfinden.
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Arbeiten 4.0 – zum Zweiten. So könnte man das Motto der diesjährigen Zukunft Personal beschreiben. Denn Europas größte Messe für Personalmanagement widmete sich wie bereits im Vorjahr schwerpunktmäßig dem Thema Digitalisierung. Entsprechend drehten sich viele der Keynotes, Vorträge und Podiumsdiskussionen darum, welche Chancen und Risiken dieser Megatrend mit sich bringt und wie sich dadurch die Rolle von HR, Führung und Training verändert.

Das große Rad drehte Gunter Dueck in seiner Keynote zum Thema 'Metawork': 'Wir kommen in eine intelligentere Welt, da brauchen wir auch intelligentere Menschen', ist der Mathematiker und Sachbuchautor überzeugt. Dass sich in einer immer schneller verändernden Welt die Menschen praktisch ständig weiterbilden müssen, war denn auch ein Fazit, das sich aus vielen Vorträgen und Diskussionen ziehen ließ. Ob Weiterbildung vorrangig im klassischen Präsenzseminar stattfinden wird, ist allerdings fraglich. Christian Kuhna, der bei adidas die neu geschaffene Denkfabrik 'HR Think Tank Future Trends & Innovation' leitet, konstatierte: 'Traditionell wird ein Mitarbeiter einmal im Jahr für drei Tage auf eine Schulung in einem Tagungshotel geschickt. Eine Woche später …

Extras:
  • Service
  • HR Innovation Award
Autor(en): Miriam Wagner
Quelle: Training aktuell 12/16, Dezember 2016, Seite 6-7
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