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Imaginationen sind nicht real!

Trainingsspitzen

Imaginationen sind für das Gehirn real - das ist ein gängiger Neuromythos, der auch in der Weiterbildungsbranche munter kursiert. Doch so leicht lässt sich das Gehirn dann doch nicht austricksen. Franz Hütter erklärt, wie sich die Kraft der Imagination dennoch im Training nutzen lässt.

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'Ihr Gehirn unterscheidet nicht zwischen Imagination und Realität.' Diesen Satz habe ich schon in vielen Trainings gehört. Oft wird er von Trainerkollegen mit dem Ziel geäußert, Teilnehmer zu Imaginationsübungen zu ermutigen. Denn starke, realitätsnahe Vorstellungen können ja tatsächlich einiges in unseren Köpfen bewirken: zieldienliche Emotionen aktivieren, neue handlungs­leitende Muster bahnen und im Sport-Mental-Coaching sogar Bewegungsabläufe vortrainieren helfen. Was läge da näher, als anzunehmen, unser Gehirn nehme eine starke Imagination voll und ganz für bare Münze?

Allerdings ist das bloß ein Mythos – oder Neuro-Bullshit, wie ich es gerne nenne. Und mit ein bisschen Nachdenken lässt er sich auch als solcher entlarven. Gesetzt den Fall, Sie haben als geübter Trainer den ...

Autor(en): Franz Hütter
Quelle: Training aktuell 03/18, März 2018, Seite 46 - 46 , 3491 Zeichen

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