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Bild zum Beitrag Serie Systemische Interventionen
© Stefanie Diers, www.managerseminare.de

Im Konsent vereint

Serie Systemische Interventionen

In komplexen, unübersichtlichen Situationen kann niemand mehr allein alle Informationen überblicken. Das gelingt meist nur gemeinsam durch die kollektive Intelligenz einer Gruppe. Dann ist es sinnvoll, Entscheidungen zu vergemeinschaften. Dies aber muss klar moderiert werden - beispielsweise mit der Konsent-Methode. So lässt sie sich im Workshop ausprobieren.

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Partizipative Entscheidungsfindung wird oft mit endlosen Diskussionen und fehlendem Fortschritt assoziiert. Um dies zu vermeiden, ist ein klarer Zielfokus und eine klare Moderation in der Entscheidungsfindung wichtig. Denn alle sollen gehört, berechtigte Einwände willkommen geheißen werden – ohne dass jedoch Blockaden entstehen. Eine wunderbare, praktische Methode dafür ist die Konsent-Moderation.


Erfolgreich eingesetzt fördert sie durch Partizipation und Transparenz die Akzeptanz der Gruppenentscheidung und das Umsetzungs­engagement bei allen Beteiligten: Sie können nicht nur für oder gegen eine Option stimmen, sondern sind bei der inhaltlichen ...

Extras:
  • Handout: Co-Creation von Entscheidungen
  • Infos
  • Literaturtipps

Autor(en): Judith Lucas
Quelle: Training aktuell 11/19, November 2019, Seite 10 - 14 , 16300 Zeichen

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Artikel aus Training aktuell 11/19:

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