Interaktion

Kurzzeitcoaching

Die erwünschte Zukunft ist jetzt!

Nimmt ein Coach an, dass Veränderung eine komplizierte, langwierige Sache ist, wird davon auch die Länge eines Coachings beeinflusst. Geht er hingegen davon aus, dass der Coachee den gewünschten Zustand bereits erreicht hat, kann das zu verblüffend schnellen Ergebnissen führen, wie Coachausbilder Daniel Meier aus eigener Erfahrung weiß.
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Seit über zwölf Jahren bin ich als Coach unterwegs, spezialisiert darauf, Coachingprozesse möglichst kurz und effektiv zu halten. So kommen meine Kunden meist nur ein bis drei Mal in eine einstündige Sitzung zu mir. Danach sind sie normalerweise so gut unterwegs, dass sie keinen Coach mehr brauchen, um ihre Ziele zu erreichen.

Doch vor Kurzem hatte ich ein Coachinggespräch, das gerade einmal sechs Minuten dauerte – auch für mich überraschend kurz. Diese Erfahrung ist für mich ein Ausdruck einer weiteren Evolution von Kurzzeitcoaching. Immer deutlicher sehe ich Zeichen, dass Coachs neue Möglichkeiten suchen, um mit Coachees nachhaltige Veränderungen zu erreichen, ohne dafür zehn und mehr Sitzungen zu benötigen. Das kommt auch den Bedürfnissen von Unternehmen entgegen, die zusehends lange Coachingprogramme …
Autor(en): Daniel Meier
Quelle: Training aktuell 11/15, November 2015, Seite 42-45
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