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Kettenreaktion: Teamentwicklung per Domino

Dank TV-Events wie dem Domino Day hat es der rechteckige Spielstein zu einiger Berühmtheit gebracht. Nun schickt er sich an, auch den Trainingsmarkt zu erobern – und zwar mit Hilfe von Metalog: Der Olchinger Trainings-Tool-Anbieter stellt den Dominostein ins Zentrum seines neuen Spiels 'Kettenreaktion'. Die Aufgabenstellung: Ein oder mehrere Teams müssen innerhalb einer begrenzten Zeit eine Dominowelt erschaffen. Dabei gilt es, bestimmte Vorgaben zu erfüllen. Zum Beispiel mehrere Abzweigungen oder Kreuzungen zu konstruieren, ein Logo nachzustellen oder Schnittstellen mit den Strecken anderer Teams einzubauen. Zielsetzung: Nach Auslösung der finalen 'Kettenreaktion' sollten mindestens 75 Prozent aller Steine umgefallen sein.

Die Rolle des Trainers beschränkt sich während der Gruppenarbeit auf die des Beobachters. 'Er greift nur ein, wenn akute Probleme auftreten', erklärt Erwin Voß von Metalog den Durchführungsprozess. 'Abschließend moderiert er die Feedbackrunde: Was hat dazu beigetragen, dass es geklappt hat? Wo lagen Störfaktoren? Und welche dieser Erkenntnisse lassen sich wie auf den Arbeitsalltag übertragen?'

Einsetzbar ist das Spiel für Team- und Kommunikationstrainings oder zur Optimierung von Planung, Koordination und Entwicklung innerhalb eines Projektes. Es setzt sich zusammen aus 750 Dominosteinen in fünf Farben und kann outdoor oder im Seminarraum eingesetzt werden. Der Platzbedarf beträgt 25 qm, optimal sind indes 50 bis 100 qm. Kostenpunkt: 350 Euro.

Autor(en): (stb)
Quelle: Training aktuell 11/08, November 2008
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