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Spielerisch verhandeln

Honorare für Trainer

Viele Trainer, Berater und Coachs tun sich schwer mit Honorar­verhandlungen. Versucht ihr Gegenüber, den Preis zu drücken, verstehen sie das oft als persönlichen Angriff. Das stresst – und macht den Verhandlungserfolg unwahrscheinlicher. Mit der richtigen Haltung, Vorbereitung und Strategie hingegen gelingt es Trainern, ihr Wunschhonorar zu erzielen.

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Die Honorarspreizung in der Weiterbildungsbranche ist und bleibt enorm: An der Spitze gibt es eine kleine Elite von Trainern, Beratern und Coachs, die fast jeden Tagessatz bezahlt bekommen. Ihnen folgt ein breites Mittelfeld, das zwischen 1.200 und 1.600 Euro als Tagessatz erhält. Und dann gibt es ein noch größeres Feld, das sich deutlich unterhalb dieser Tagessätze bewegt. Leider kann dieses dritte Feld oft nicht alleine von der Selbstständigkeit leben, sondern muss sich ein zweites Standbein suchen, in die Festanstellung wechseln – oder doppelt so hart und so viel wie alle anderen arbeiten.

Ob man an der Spitze mitspielt oder zumindest im guten Mittelfeld, hängt aber davon ab, wie man sich aufstellt. Nach meiner Erfahrung als Honorar-Coach gibt es drei Faktoren, die es zu beachten gilt, um das persönlich 'richtige' Honorar …

Autor(en): Tanja Peters
Quelle: Training aktuell 07/17, Juli 2017, Seite 28 - 31 , 12495 Zeichen
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