Interaktion

Analoge Medien im digitalen Raum
Analoge Medien im digitalen Raum

Der Mix macht's!

Online-Trainings boomen, gemeinsam lernen in Präsenz ist kaum möglich – dabei haben viele Weiterbildungsprofis ein großes Repertoire an analogem Material. Wie sich das auch online einsetzen lässt, zeigen Sandra Schlagheck und Heike Molin.
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Aktuell sind Trainings und Seminare geprägt von Online-Formaten, und viele Experten sind sich einig, dass Online-Trainings auch zukünftig relevant bleiben werden. Zwangsläufig stellt sich die Frage, wie sich auch auf Distanz bestmögliche Lernerfolge erzielen lassen: Einen wesentlichen Beitrag leistet dabei die Teilnehmeraktivierung. Nutzen Trainerinnen und Trainer im Seminarraum dazu Flipcharts, Plakate oder Moderationskarten, müssen sie diese für Online-Trainings nicht in den Schrank sperren – im Gegenteil:

Mixed Media bietet sogar einige Vorteile. Mixed Media bezeichnet den kombinierten Einsatz von digitalen und analogen Medien. Simpel formuliert versteht man unter analogen Medien alles, was nicht digital ist. Dazu gehören beispielsweise Flipcharts und Moderationskarten, aber auch Stifte, Wachsmalblöcke und andere Gegenstände. Aber warum sollten Weiterbildungsprofis diese Dinge überhaupt verwenden – es geht hier doch um Online- Trainings? Es gibt drei wesentliche Gründe …

Autor(en): Sandra Schlagheck, Heike Molin
Quelle: Training aktuell 02/21, Februar 2021, Seite 32-34
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