managerSeminare 84 vom 18.02.2005

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Emotionsmanagement: Mehr Gefühl im Change-Prozess
  • Führung: Die Renaissance der Kontrolle
  • Online-Mediation: Konfliktlösung per Computer
  • Dynamic-Facilitation: Ganz anders moderieren
  • Best Practice: PE-Instrumente bei Globus: Personalentwicklung ist Führungsaufgabe
  • Die Computerspiel-Generation: Gameboys in Nadelstreifen
  • Warren Bennis: Menschen führen ist wie Flöhe hüten
  • Marketing per Anzeige: Blickfang statt Bleiwüste
  • Trainingsmarkt: Ein Spielfeld voller Einzelkämpfer
  • Selbstständig als Trainer: Starthilfen für die Ich-AG
  • Trainerausbildungen: Die richtige finden
  • Networking: Willkommen im Club
  • Tipps von erfahrenen Trainerkollegen: Ein- und Ansichten

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Emotionsmanagement

Mehr Gefühl im Change-Prozess

Es sind längst nicht nur technische und strukturelle Fragen, die in Change-Prozessen eine Rolle spielen. Genauso wesentlich sind die Emotionen der Mitarbeiter. Sie sind das Zünglein auf der Waage, das über Veränderungserfolg oder -misserfolg entscheidet. Umso erstaunlicher: “Emotionsmanagement” ist noch immer ein Fremdwort.
Führung

Die Renaissance der Kontrolle

Die 68er hinterließen ihre Spuren auch im Management: Jahrelang war hierarchiefreies Führen angesagt. Spätestens seit der Rezession nach der Jahrtausendwende steht jedoch fest: Mitarbeiter wollen keine soften Chefs, und Kontrolle muss sein.
Online-Mediation

Konfliktlösung per Computer

In den USA wird Online-Mediation bereits seit Jahren als Mittel zur Konfliktlösung eingesetzt. In Deutschland dagegen herrscht Zurückhaltung: Auseinandersetzungen mit Hilfe des Computers zu klären hat noch immer etwas Exotisches. Doch das soll sich jetzt ändern. Einige Mediationsverbände haben die Online-Mediation (wieder-) entdeckt und wollen sie als Werkzeug in der professionellen Streitschlichtung etablieren.
Dynamic-Facilitation

Ganz anders moderieren

Menschen denken nicht geradlinig. Ihr Geist hüpft mal zu diesem, mal zu jenem Punkt. Die klassische Moderationsmethode, die eine strukturierte Abfolge von Schritten vorsieht, wird dem nicht gerecht. Durch das künstliche Korsett wird das Finden einer Lösung oft geradezu verhindert, erkannte der US-Amerikaner Jim Rough - und ersann einen radikal anderen Weg der Moderation: Dynamic Facilitation.
Best Practice: PE-Instrumente bei Globus

Personalentwicklung ist Führungsaufgabe

Das Geheimnis erfolgreicher Personalentwicklung liegt in unternehmensweiter Einheitlichkeit und Transparenz sowie in der Verzahnung des Bereichs “Zentrale PE” mit den Führungskräften vor Ort. Nach dieser Überzeugung zumindest verfährt das Handelsunternehmen Globus. Das Unternehmen sorgt mit praktikablen Instrumenten und Methoden für Nachwuchssicherung aus den eigenen Reihen.
Die Computerspiel-Generation

Gameboys in Nadelstreifen

Organisationsforscher John Beck hat eine neue Mitarbeiterspezies ausgemacht. Er nennt sie “Gamer-Generation” und beschreibt sie als leidenschaftlich, leistungsbezogen und multitasking-fähig. Die Kehrseiten lauten: Ungeduld und geringe Sozialkompetenz. Über die Auswirkungen auf Führung und Training.
Warren Bennis

Menschen führen ist wie Flöhe hüten

Gerade in unsicheren Zeiten wird er laut, der Ruf nach guten Führungskräften. Was aber ist “gut”? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Wissenschaftler Warren Bennis seit nahezu 50 Jahren. Und er hat Antworten gefunden. Der aktuelle Teil unserer Management-Vordenker-Serie fasst sie zusammen.
Marketing per Anzeige

Blickfang statt Bleiwüste

Anzeigen sollten im Marketingmix von Trainern und Beratern nicht fehlen. Zumindest nicht, wenn man eine hohe Bekanntheit anstrebt, schwer zu fassende Zielgruppen bedient und Teile seines Marketings standardisieren will. Was beim Anzeigenkonzipieren und -schalten zu beachten ist, zeigt Bernhard Kuntz in diesem Teil der managerSeminare-Artikelserie “Trainer-Marketing”.
Trainingsmarkt

Ein Spielfeld voller Einzelkämpfer

Unterschiedliche Zahlen kursieren, klassische Informationsquellen versagen, Expertenrat bleibt vage: Wer sich als Trainer selbstständig machen und einen ersten Überblick über den Weiterbildungsmarkt verschaffen will, muss zwangsläufig verzweifeln. Dennoch gibt es einige Charakteristika, die man berücksichtigen sollte.
Selbstständig als Trainer

Starthilfen für die Ich-AG

Existenzgründungszuschuss, Überbrückungsgeld, Einstiegsgeld... Wer mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen, kann auf finanzielle Unterstützung hoffen. Voraussetzung: Man weiß, wie man sie beantragt. Ein Überblick über Zuschüsse und Vergünstigungen für Trainer und Berater auf dem Weg in die Selbstständigkeit.
Trainerausbildungen

Die richtige finden

Auf dem Weiterbildungsmarkt tummeln sich viele nicht fundiert ausgebildete Trainer. Wer aber seriös und professionell agieren will, wird sich mit einer Trainerausbildung eine solide Basis schaffen wollen. Welche Ausbildung aber passt zu wem? Was können die angehenden Trainer von den Ausbildungsinstituten erwarten, welche Kompetenzen sollten vermittelt werden?
Networking

Willkommen im Club

Trainer, die Kontakt zu Gleichgesinnten suchen, mangelt es nicht an Optionen. Rund ein Dutzend größere Verbände sowie unzählige lockere Verbünde bieten Gelegenheit zum Netzwerken. Doch wo am besten engagieren? Überlegungen zur Wahl der passenden Vereinigung.
Tipps von erfahrenen Trainerkollegen

Ein- und Ansichten

Wer mit dem Gedanken spielt, sich als Trainer selbstständig zu machen, hat viele Fragen. Einige davon kann man auch gut Kollegen stellen, die schon länger im Geschäft sind. Fünf “ältere Hasen” geben in managerSeminare Tipps für Frischlinge.
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