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4-Tage-Wochen-Test light

Der Hamburger Unternehmer Arne Tensfeldt, Gründer und Inhaber der Agentur-Beratung Askensio, hat kürzlich auf der Businessplattform LinkedIn einen Debatten-Beitrag zur 4-Tage-Woche abgesetzt. In seinem Post (es gab dafür über 1.200 Likes) kündigte er an, dass er die 4-Tage-Woche während des Jahres 2026 testen wolle – in folgender Version: Frei sein soll immer nur der erste Freitag im Monat. Tensfeldt rechnet so mit „einem großen Impact auf die Work-Life-Balance“ bei „geringem finanziellen Impact“. Wie so oft beim Aufregerthema 4-Tage-Woche sammelten sich unter seinem Post Kommentare von Fans und Feinden der Arbeitszeitverkürzung. Einige kritische Stimmen fragten sich auch, wie groß der Erkenntnisgewinn bei einem lediglich einmal monatlich verlängerten Wochenende überhaupt sein kann, gerade im Hinblick auf Teamdynamiken. In Tensfeldts Fall wohl noch geringer, als sein Post erahnen ließ. Bislang hat der Jungunternehmer nämlich erst eine fest angestellte Mitarbeiterin.

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