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Bild zum Beitrag Working Out Loud bei Bosch
© Bosch

Köpfe vernetzen

Working Out Loud bei Bosch

Die Bosch-Gruppe ist ein traditionsreicher Industrie-Gigant. Schwerfällig will man dort trotzdem nicht sein. Immer mehr Bereiche werden deshalb agil organisiert. Dabei haben sich die Stuttgarter auch auf einen bis dato kaum beschrittenen Pfad gewagt: Sie haben als erster deutscher Konzern das Peer-Coaching-Programm Working Out Loud (WOL) eingeführt.

kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Entsetzen, Irritation, Enthusiasmus: Was WOL ist – und was es auslöst
  • Digital kompetent durch WOL: Wie das Programm vielen Nutzern die ersten Schritte in die digitale Welt erleichtert
  • Schlüssel zur Zukunft: Welche Rolle das Enter­prise Social Network für die Transformation des ­Industrie-Giganten spielt
  • Besser vernetzt durch WOL: Wie Networking per Selbsthilfe zielgerichteter wird – und im Unternehmen zur Gewohnheit
  • Vernetzte Mitarbeiter für vernetzte Produkte: Warum der kollegiale Austausch entscheidend ist für die Zukunftsfähigkeit von Bosch
  • Lebenslange Selbst­lerner dank WOL: Wie sich durch den Ansatz die Kultur im Unternehmen schon jetzt verändert

Zentrale Botschaft:
'Working Out Loud (WOL)' bedeutet, mithilfe sozialer Netzwerke und einer offene Geisteshaltung die eigene Arbeit transparent zu machen, Erkenntnisse, Ideen und Erfahrungen zu teilen, aber auch bei Bedarf Unterstützung zu suchen und das eigene Wissen gezielt zu erweitern. Das aber heißt nichts anders als: kollaborativ zu arbeiten und informell und selbstorganisiert zu lernen. Diesen Ansatz hat die Robert Bosch GmbH als eine der ersten Organisationen in Deutschland für sich entdeckt. Ursprünglich gestartet als Initiative einiger ambitionierter Community Manager, die mehr Konzern-Mitarbeiter für die Nutzung der internen digitalen Plattform Bosch Connect gewinnen wollten, ist WOL mittlerweile offiziell im Bosch-Projekt 'Agile Company' angedockt – als einfaches Tool, um die interne Vernetzung zu fördern, Silos aufbrechen und den Wissensaustausch über Abteilungs-, Hierarchie- und Ländergrenzen hinweg voranzutreiben. Das aber ist nötig, um aus dem traditionsreichen Industriegüterkonzern ein dynamisches, agiles und lernendes Unternehmen zu machen. Ein Einblick.

Extras:
  • Tutorial: Working Out Loud einführen
  • Was ist Working Out Loud (WOL)?
  • Link- und Lesetipps

Autor(en): Sylvia Lipkowski
Quelle: managerSeminare 238, Januar 2018, Seite 64 - 72 , 28175 Zeichen
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